StopUMTS Logo
how to get rid of moles 
Zoeken
   
Voorlichting
03/10/18LED: Onderzoek naar LED-v
01/10/18Voorlichting voor wie nie
Artikelen
19/10/18Prof. Pall's Response to
18/10/18USA: Greenbank, het dorp
12/10/18THE PHYSIOLOGICAL AND ENV
10/10/18COMPILATIE: Maatregelen v
01/10/18Expert waarschuwt voor on
01/10/18Relatie tussen hoogspanni
Berichten Nederland
20/10/18Stadspartij Den Helder be
15/10/18Met 5G fors meer antenne-
13/10/18Raad Lingewaal niet akkoo
10/10/18Elektrostress - Milieuaa
09/10/18Mobiele telefoon verboden
Berichten België
03/09/18Waar staan de UMTS (3G) e
23/07/18Brusselse overheid tekent
Berichten Internationaal
19/10/18The 'Phonegate Scandal' m
10/10/18COMPILATION of measures t
10/10/18Cuba: Microwave Weapons A
09/10/18Call for Truly Protectiv
Ervaringen | Appellen/oproepen
17/10/18Ziek door straling, RTL l
01/10/18Dilemma? Baantje met stra
01/10/1827 jaar, elektrosensitief
Onderzoeken
10/10/18Diplomats' Mystery Illnes
06/10/18Low-intensity EMF induce
28/09/18Variation in temporal rel
Veel gestelde vragen
13/05/17Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
27/09/18Juridisch café VVM over
25/09/18WMO: Succesvolle praktijk
07/09/18Avaaz wint van Monsanto
Oproepen
22/10/18Op maandag 22 oktober wor
17/10/18Gezocht: deelnemers aan k
15/10/18Lezing “(Geen) Wifi op
Folders
10/09/18Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
12/10/18Geplaatst in Eindhovens D
02/10/18St. EHS brief naar Tweede
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video    
Ga naar overzicht berichten in: Verhalen

Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video
woensdag, 05 april 2017 - Dossier: Ervaringen burgers


Bron: mobilfunkstuttgart.de/er-kann-in-stuttgart-nicht-mehr-leben-zdf-doku-02-04-2017-mit-stuttgarter-physikprofessor/

Er kann in Stuttgart nicht mehr Leben. Video der ZDF Doku (02.04.2017) mit Stuttgarter Physikprofessor


Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.
Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um Elektrohypersensibilität (EHS) handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunächst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Physik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das Mädchen kaum zur Schule gehen.

Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache für die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten für diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen.

Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar.

Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

Die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.“ über eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt, und über Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klären, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht. (Text ZDF)


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer