Open brief Adlkofer en Rüdiger n.a.v. verdachtmakingen in het vaktijdschrift Umweltmedizin.

donderdag, 02 juli 2009 - Categorie: Berichten Internationaal

Deze open brief van de hoogleraren Adlkofer en Rüdiger zou ook goed geschreven kunnen zijn voor medewerkers van het antennebureau die op voorlichtingsavonden (zoals onlangs in Vleuten) eveneens de mare verspreiden dat het Reflexonderzoek teruggetrokken zou zijn door de auteurs. (Bij het Reflexonderzoek Onderzoeken/143 . werd in 2004 onomstotelijk DNA schade vastgesteld onder invloed van EM velden, hetgeen inmiddels wereldwijd door vele andere onderzoeken bevestigd is).

Cui Bono? en.wikipedia.org/wiki/Cui_bono .

Leserbrief von Prof. Adlkofer und Prof. Rüdiger
Rezension des Buches von Alexander Lerchl:
„Fälscher im Labor und ihre Helfer“ von Dipl.-Ing. (FH) Anja zur Nieden

Wenn jemand ein Buch rezensiert, dessen Autor andere Wissenschaftler mit haltlosen Vorwürfen konfrontiert, die, wenn sie berechtigt wären, deren private und berufliche Integrität beschädigten, sollte er besondere Sorgfalt walten lassen. Dies hat Frau zur Nieden in ihrer Rezension in peinlicher Weise versäumt. Mit der vorbehalt- und kritiklosen Unterstützung der hemmungslosen Angriffe des Autors hat sie sich selbst diaqualifiziert. Zur Sache selbst haben wir bereits in dieser Zeitschrift Stellung genommen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wie Alexander Lerchl im Vorwort seines Buches feststellt, werfe „der besonders schlimme Fall von mehrfacher Fälschung“ viele Fragen auf. Wir beantworten sie ihm gerne:

1) Wie kann es sein, dass offensichtlich in dem Wiener Labor keinerlei Kontrolle oder Überprüfung der Daten stattfand.
Im Protokoll der Ethikkommission der Medizinischen Universität wird festgestellt, dass regelmäßig Kontrollen und Besprechungen der Ergebnisse stattgefunden haben.

2) Wie konnte es passieren, dass diese Daten weder von wissenschaftlich erfahrenen Gutachtern noch den Herausgebern als Fälschungen erkannt wurden?
Die Gutachter und die Herausgeber konnten die Daten nicht als Fälschungen erkennen, weil es sich nicht um Fälschungen handelt.

3) Warum ist es so schwierig, die als Fälschungen identifizierten Studien zurückzuziehen?
Die Studien sind von niemandem, insbesondere nicht von der Ethikkommission der Medizinischen Universität Wien und den Herausgebern der betroffenen Publikationsorgane, als Fälschungen identifiziert worden und durften deshalb nicht zurückgezogen werden.

Auch die abschließende sich für Alexander Lerchl ergebende „brisante Frage“ nach den Folgen für diejenigen, die gefälscht haben oder durch Fahrlässigkeit dafür gesorgt haben, dass gefälschte Daten veröffentlicht wurden, die einen immensen Schaden verursacht haben, wollen wir ihm gern beantworten.
Die Autoren der Studie sind stolz auf ihre Arbeit, die dazu beigetragen hat, dass endlich Überlegungen in Gang gekommen sind, wie die Mobilfunktechnologie durch eine massive Senkung der Grenzwerte dem menschlichen Organismus angepasst werden kann. Worin besteht für Alexander Lerchl eigentlich der immense Schaden, den er durch seinen grotesken Angriff auf wissenschaftliche Daten beheben will?
Cui bono?


Prof. Dr. Franz Adlkofer
München

Prof. Dr. Hugo W. Rüdiger
Wien

Voor het oorspronkelijk artikel zie:
www.diagnose-funk.org/gesundheit/wissenschaftspolitik/wien-angebliche-datenfaelschung/an-der-universitaet-wien-wurde-mit-einer-beispielsl.html .



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