Hamburg: 118 personen doen een bloedtest.

maandag, 29 september 2008 - Categorie: Berichten Internationaal

Geen kwaliteitskrant, maar het bericht is wel interessant.

Samenvatting:
In het Hamburger stadsdeel Klein Borstel is bij 118 bewoners bloed afgenomen omdat zij daarmee willen aantonen dat hun bloedbeeld na plaatsing van een naburige antenne gaat veranderen. Men verwacht dat het aantal reticolocyten (voorstadium van rode bloedlichaampjes) gaat dalen. Volgens de arts Ulrike Bittmann zijn deze cellen zeer belangrijk omdat ze bescherming bieden tegen vermoeidheid. Over een half jaar verwacht men uitsluitsel bij een tweede bloedafname.

Bron: Bild.de 27 sept. 2008

Auteur: D. SCHRÖDER

17 Meter ragt er mitten im Wohngebiet in die Höhe – und bringt die Anwohner auf die Barrikaden: Der beschauliche Hamburger Stadtteil Klein Borstel wehrt sich erbittert gegen einen Mobilfunkmast!

Mit einer wohl einmaligen Aktion will die Bürgerinitiative „Sendemastfreies Klein Borstel“ erreichen, dass die Antenne vom Dach des S-Bahnhofs Kornweg wieder abmontiert wird: Die besorgten Bewohner lassen ihr Blut testen!

„Wir wollen beweisen, dass die Strahlen das Knochenmark beeinträchtigen“, sagt Mitgründer Andrew Levine (40). Er erwartet, dass die Zahl von Retikolozyten im Blut (Vorstufe der roten Blutkörperchen) bei den Menschen, die in Mast-Nähe leben, sinken wird.

„Diese Zellen sind aber sehr wichtig, weil sie vor Müdigkeit schützen“, erklärt Ärztin Ulrike Bittmann (57). Um den Beweis für den negativen Einfluss der Strahlen zu erbringen, sollen in einem halben Jahr alle getesteten Personen erneut eine Blutprobe abgeben.
Strahlen-Angst in Klein Borstel! 118 Hamburger zum Bluttest
BFoto: Costanzo
1/4lutabnahme in der Grundschule. Auch 12 Kinder werden angezapft
Blutabnahme in der Grundschule. Auch 12 Kinder werden angezapft

Die Resonanz auf den Aufruf war enorm: 118 Klein-Borsteler, darunter 12 Kinder, ließen sich in den Räumen der Albert-Schweitzer-Gesamtschule (liegt nur 400 Meter vom Mast entfernt) anzapfen.

Auch Claudia Müller (39), Mutter von zwei Töchtern, lässt ihr Blutbild prüfen: „Ich würde es mir nie verzeihen, wenn erst in vielen Jahren festgestellt wird, dass die Strahlen für meine Kinder gefährlich sind.“

Die Klein-Borsteler waren im Kampf gegen einen Mobilfunk-Mast übrigens schon einmal erfolgreich. Vor zwei Jahren stand auf dem Turm der Maria- Magdalenkirche eine UMTS-Basisstation. Da das Gotteshaus aber einen Kindergarten beherbergt, führten die großen Proteste dazu, dass der Mast abmontiert wurde.

Dass so ein Ungetüm nun mitten im Wohngebiet steht, ist für die Bürgerinitiative ein Skandal. Aber sind die Strahlen wirklich gefährlich? Eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber gibt es nicht.

In Klein Borstel wird man in einem halben Jahr womöglich schlauer sein.

Het oorspronkelijke bericht kunt u vinden op:

www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/09/27/strahlen-angst-in-klein-borstel/118-hamburger-zum-bluttest.html .



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