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61% Zwitserse huisartsen: Straling beinvloedt gezondheid Onderzoekers van De Universiteit van Bern hebben in mei en juni 2005 huisartsen telefonisch geinterviewd i.v.m. de gezondheidseffecten van electromagnetische straling. Van de 342 geinterviewde artsen zegt 61% dat straling wel degelijkheid de gezondheid van mensen kan beinvloeden. Typische klachten die verband houden met electromagnetische velden zijn vooral onspecifieke klachten zoals slaapstoornissen, nerveusiteit en vermoeidheid. 14% van de artsen heeft bij eigen gezondheidsklachten electromagnetische velden als mogelijke oorzaak overwogen. 43% van de artsen vindt dat de Zwiterse overheid niet genoeg onderneemt om de bevolking tegen potentieel schadelijke gevolgen te beschermen. Lees verder op: www.milieuziektes.be/report_aerzte__final.pdf . 1. Zusammenfassung HINTERGRUND UND ZIEL Ärzte spielen eine wichtige Rolle in der Diskussion um mögliche gesundheitliche Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF). Allgemeinärzte sind häufig die ersten Ansprechpersonen für Personen, die ihre Gesundheitsprobleme auf EMF zurückführen. Zudem erwartet die Öffentlichkeit von Ärzten und Ärztinnen eine kompetente Einschätzung zu möglichen gesundheitliche Risiken durch EMF. Hauptziel der Studie ist es, systematisch zu erheben wie sich das Thema EMF in der Arztpraxis darstellt und wie die Ärzteschaft die Problematik einschätzt. METHODIK Zielgruppe der Befragung sind Ärztinnen und Ärzte, die eine Praxistätigkeit im Bereich der Grundversorgung ausüben. Im Mai und Juni 2005 wurden Hausärzte aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz telefonisch befragt. Die Ausschöpfungsquote lag bei 28%. Damit resultierten 342 Interviews. RESULTATE 61 Prozent (95%-Konfidenzintervall: 56-66%) der Ärztinnen und Ärzten ''glauben, dass es Personen gibt, bei denen Gesundheitsbeschwerden durch elektromagnetische Felder ausgelöst werden''. Als typische Beschwerden wurden hauptsächlich unspezifische Gesundheitssymptome genannt wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfung oder Nervosität. Rund 14 Prozent hat bei eigenen Gesundheitsbeschwerden schon einmal ''EMF als Ursache in Betracht gezogen''. 43% sind der Meinung, dass die schweizerischen Behörden nicht genug unternehmen, um die Bevölkerung vor potentiell schädlichen Einflüssen von elektromagnetischen Feldern zu schützen.
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