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Italië: De vloek der mobieltjes. Enkele stralingsslachtoffers vertellen hun verhaal.    
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Italië: De vloek der mobieltjes. Enkele stralingsslachtoffers vertellen hun verhaal.
donderdag, 18 november 2010 - Dossier: Ervaringen burgers


In een Duitstalige uitzending van MDR, waarvan u het manuscript onderstaand kunt lezen, doen stralingsslachtoffers van de draadloze maatschappij hun verhaal; hoe zij familie, vrienden en kennissen verliezen omdat de gezondheidsschade niet officieel erkend wordt en men (net als in Nederland) door velen voor psychisch gestoord gehouden wordt, hoe je moet trachten te overleven in de natuur omdat je de elektromagnetische velden niet verdraagt, hoe internet het enige middel is om je te verweren en om gehoord te worden:

Bron: MDR 7 nov. 2010

Italien

Der Fluch der Handys

Auteur: Robert Jahn

Jederzeit und vor allem überall erreichbar sein, lautetet der verheißungsvolle Lockruf von Handys. Doch für manche wird das zum Fluch: Die Handystrahlung störe das Magnetfeld ihrer Körper, verursache Beschwerden, behaupten sie. Einbildung oder doch Sensibilität?

Die Idylle trügt. Auch hier oben auf 1.200 Metern Höhe sind die Funkwellen allgegenwärtig. Rocco Panzavolta machen sie das Leben zur Hölle. Er ist Mitte 40, doch sein Körper ist der eines alten Mannes. Rocco war Alpinist und begeisterter Taucher - dann kam die Krankheit. 2004 hatte er mehrere Zusammenbrüche, er reagierte allergisch auf jegliche Art von elektromagnetischer Strahlung. Er verlor seine Arbeit und haust in einem fahruntüchtigen Camper.

Rocco Panzavolta, EHS- und MCS-Kranker:
''Ich habe alles verloren. Mein Leben existiert nicht mehr. Aber das schlimmste ist, dass mich auch fast alle meine Freunde und meine Familie im Stich gelassen haben. Deren moralische Unterstützung wäre so enorm wichtig für mich. Das Problem ist eben, dass diese Krankheit in Italien nicht anerkannt ist und als geistige Störung gesehen wird.''

Zum Schutz gegen die Strahlung trägt Rocco wenn er elektronische Geräte nutzt einen speziellen Anzug. Die Metallfäden im Gewebe sollen die Elektrowellen zurückhalten. Um seinen schwachen Körper zu stabilisieren, braucht er teure Medikamente aus den USA. Seine Krankheit ist in Italien nicht anerkannt, deshalb muss er die Kosten selber tragen. Trotz seiner Schwäche führt er seinen zähen Kampf für sich und die anderen EHS-Kranken. Seine einzige Waffe ist der Computer.

Ob und wie elektromagnetische Strahlung krank macht, ist unklar. Ein Einfluss auf das Nervensystem und den Hormonhaushalt werden diskutiert. Offiziell anerkannt ist nur, dass intensive Handynutzung zu Gewebeerwärmung führt. Doch egal wie die Erkrankung entsteht, Menschen die unter EHS leiden, brauchen eine Umgebung frei von Handys und Wireless Lan. Ein Fluchtversuch, der unmöglich scheint. Doch so aussichtslos ist der Versuch nicht. 50 Kilometer südöstlich von Bologna in den Hügeln nahe des kleinen Örtchens Brisighella liegt die erste offiziell Elektrosmog freie Zone Italiens.

Marcello Stampacchia, Elektrosmog-Free-Zonen-Initiator:
''Wir hatten das Glück, dass Lokalpolitiker und der Chef des regionalen Naturparks sich auf die Ausweisung der Elektrosmog freien Zone eingelassen haben. Und das, obwohl sie sich mit diesem Thema vorher nie befasst hatten.''

Die Elektrosmog freie Zone ist Teil des Naturpark Carnè. Um zu zeigen, dass die Zone keine esoterische Spinnerei ist, sondern auf handfesten Fakten beruht, ließ Marcello von Anfang an die Zahlen sprechen. Ein Elektroingenieur untersucht das gesamte Gebiet auf Strahlenbelastung. Und überall liegen die Werte nahe der Nachweisgrenze.

Matteo Citti, Elektroingenieur Polab:
''Das Gesetz in Italien schreibt ein Limit von sechs Volt pro Meter für Orte an denen man sich länger als vier Stunden aufhalten muss vor. Für Orte an denen man sich kürzer aufhalten muss, sind es 20 Volt pro Meter. Hier im Park liegen wir unter 0,2 Volt pro Meter.''

Warum es die staatlichen Grenzwerte überhaupt gibt, wenn die Strahlen doch nicht krank machen, scheint ein Rätsel ohne Lösung. Fest steht, die Strahlung im Park und der Pension für EHS-Kranke ist extrem niedrig – für Strahlenopfer ein Paradies, auch weil sie sich nicht verstecken brauchen.


O-Ton: Stephen McGill, EHS-Kranker
''Jeder der sagt, er hat ein Problem mit Wireless Lan oder Handys, jeder der sagt, dass diese Dinge ihn krank machen, wird ausgelacht und für verrückt erklärt. Und das ist ein Stress, dem man sich als EHS-Kranker nicht aussetzen möchte. Man hat genug mit seinen Beschwerden zu tun. Deshalb lernt man recht schnell sehr diskret mit dieser Krankheit umzugehen.''

Sich schweigend seinem Schicksal ergeben. Für Rocco Panzavolta kommt das nicht in Frage. Für ihn zählt nur eins. Weiterkämpfen. Für die Freiheit krank sein zu dürfen und nicht als geistig Gestörter zu gelten.

Voor het originele manuscript zie:
www1.mdr.de/windrose/7847079.html .


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