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Zwitserland: Wlan, voor gebruikers fantastisch, voor anderen een ramp.    
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Zwitserland: Wlan, voor gebruikers fantastisch, voor anderen een ramp.
vrijdag, 01 oktober 2010 - Dossier: Ervaringen burgers


Het blad K-Tipp publiceerde een artikel over de overlast die draadloze routers (Wlan) veroorzaken bij mensen die gevoelig zijn voor elektromagnetische velden. Veel slachtoffers willen niet met hun naam in de krant omdat de omgeving hen voor gek verklaard. Het standpunt van de Zwitserse (en Nederlandse -red.) overheid draagt daar toe bij.

De Pianiste Silvia Van der Waerden: WLan is voor gebruikers fantastisch maar voor mensen die erdoor getroffen worden verschrikkelijk. Meettechnicus ir. Peter Schlegel raakt gedeprimeerd van de vele meldingen die hij ontvangt van slachtoffers. ''Het wordt nu toch echt tijd dat gezondheidsauthoriteiten stappen ondernemen''. Maar helaas is het officiële standpunt in Zwitserland (en Nederland - red.) nog steeds dat ''uit de voorhanden zijnde literatuur geen gezondheidsschade te verwachten is van draadloze systemen'':


Bron: Redaktion K-Tipp 19 sept. 2010

Auteur: Ernst Meierhofer

(Veröffentlicht auf Diagnose-Funk mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion)

Drahtloser Internetzugang: Elektrosensible Menschen berichten von ihren gesundheitlichen Leiden

Empfindliche Leute erleben die hausgemachte Netzwerkstrahlung als besonders aggressiv. Oft hilft Verhandeln oder Abschirmen. Vielen bleibt aber nur die Flucht – oder sie resignieren.

Silvia Van der Waerden: Ihre Beschwerden konnte sie sich lange nicht erklären

Er hatte Schlafprobleme, und wenn er in der Nacht wach lag, raste sein Herz: So schildert Heinz Tschanz aus Münchenbuchsee BE seine unangenehmen Erfahrungen mit den WLAN-Sendern seiner Nachbarn. WLAN steht für «Wireless Local Area Network», auf Deutsch: örtliches Drahtlos-Netzwerk.

Doch Tschanz hatte Glück: Die Nachbarn waren bereit, ihre WLAN-Sender mit einer Zeitschaltuhr nachts abzustellen. Danach konnte er wieder schlafen. Ben Güntert aus Lugnorre VD beschreibt seine Beschwerden so: «Ich fühlte mich beim Aufstehen wie ein Zombie. Ich litt unter Atemnot, Herzaussetzern, und auch die Nieren funktionierten nicht mehr richtig. Am Bildschirm schlief ich oft ein.»

Ben Güntert
Ben Günterts Nachbarin war bereit, ihren WLAN-Router umzuplatzieren und die Sendeleistung zu reduzieren. «Seither kann ich wieder normal schlafen, aufwachen und ar­beiten.» Silvia Van der Waerden aus Schaffhausen ist eine passionierte Klavierspielerin. Doch ab einem gewissen Zeitpunkt ermüdeten ihre Augen beim Üben schnell, die Finger gehorchten ihr nicht mehr richtig.

Und bei Stücken, die sie eigentlich auswendig kannte, hatte sie plötzlich Ausfälle und wusste die Noten nicht mehr. Sie konnte sich die Beschwerden nicht erklären - bis sie herausfand, dass die Nachbarin über ihr einen WLAN-Sender hatte - am Boden direkt über dem Klavier. Die Nachbarin zeigte sich verständnidvoll und liess ihren Internet­anschluss verkabeln. Darauf verschwanden die Symptome sofort.

Job aufgegeben wegen Strahlung
Andere elektrosensible Leute haben weniger Glück. Wie zum Beispiel die Frau aus dem Kanton Basel-Landschaft, die einen attraktiven Teilzeitjob auf­geben musste, weil in der Firma der ganze Stock mit einem WLAN-Sender ­bestrahlt wurde. Sie litt unter Kopfweh, leichtem Schwindel, Unwohlsein und Hautausschlag. Sie sagt: «Für die Benutzer ist der kabellose WLAN-Zugang super. Doch für die Betroffenen ist WLAN schrecklich.»

Unter WLAN-Strahlen leidet auch eine Betroffene aus dem Raum Bern: Sie kann nicht mehr in ihrer Wohnung schlafen und muss ständig nach einer auswärtigen Schlafgelegenheit suchen. Sie leidet unter Gleichgewichtsstörungen und hat zunehmend Mühe, ihren angestammten Beruf auszuüben.

Der K-Tipp darf ihren Namen nicht nennen - und das ist kein Wunder. Viele Elektrosensible wagen sich nicht an die Öffentlichkeit, weil sie nicht ernst genommen, oft belächelt und im schlimmsten Fall als hysterisch oder gar als psychisch krank abgestempelt werden.

Auch das Ehepaar aus Zürich, mit dem der K-Tipp gesprochen hat, will anonym bleiben. Weil die beiden jede Nacht nur noch drei bis vier Stunden schlafen konnten - und auch dies oft nur mit Schlafmitteln -, hat das Paar die ganze Wohnung gegen Strahlen abschirmen lassen. Das kostete 22000 Franken.

Gerade in diesem Fall zeigt sich, dass WLAN nicht die einzige Strahlenquelle ist, die Probleme bereitet. In nur 15 Meter Entfernung vom Schlafzimmer steht nämlich eine UMTS-­Mobilfunkantenne. Viele Mitbewohner im Wohnblock benutzten zudem kabellose DECT-Telefone, die ebenfalls aggressiv strahlen.

Zum Glück zeigten die meisten Nachbarn Verständnis. Sie haben das ­Internet verkabelt oder stellen den WLAN-Sender nachts und bei Nichtgebrauch ab. Und alle haben ihr DECT-Telefon durch das Modell Ecomode plus oder durch einen Fest­anschluss ersetzt. Falls nötig, hat das Ehepaar die Kosten für die Verkabelung und für die Eco­mode-plus-DECT-Telefone übernommen.

Immer mehr WLAN im privaten Bereich
Diese Beispiele zeigen: WLAN wird immer häufiger eingesetzt, und damit nehmen auch die Probleme von Elektrosensiblen zu. Einen strahlungsarmen Wohnort und Arbeitsplatz zu finden, wird für sie schier unmöglich.

der Nähe einer Mobilfunkantenne hatte. Seine jetzigen Symptome: Ohrendruck, elektrisierendes Kribbeln auf der Haut, Schlafstörungen, Herzrasen bis zu infarktähnlichen Symptomen.

In der Regel ist WLAN ein Problem unter Nachbarn. Ist das Sendegerät - der sogenannte Access Point - nur 2 Meter entfernt, kann die Feldstärke der Strahlung durchaus 1 bis 2 Volt pro Meter (V/m) erreichen.

Baubiologen geben für Elektrosensible am Schlafplatz jedoch einen Richtwert von 0,006 V/m an. Einer von ihnen ist der Zürcher Mess-Ingenieur Peter Schlegel von der ­Organisation «Bürgerwelle Schweiz».

Er hat täglich mit Leidenden zu tun - und schreibt: «Ich gerate langsam ans Ende meines Lateins. Die Lage der Betroffenen bedrückt mich sehr, weil ich all diese Verzweiflung miterleben muss. WLAN mit seiner gepulsten Strahlung ist wirklich aggressiv. Das Bundesamt für Gesundheit müsste doch jetzt ­konsequente Schritte unternehmen.»

Doch von diesem Bundesamt ist ­keine Hilfe zu erwarten: Der offizielle Standpunkt lautet nach wie vor: Eine gesundheitliche Auswirkung durch drahtlose Netzwerke kann «aus den vorhandenen ­Studien» nicht abgeleitet werden.

(Met dank aan onze collega's van Diagnose Funk.)


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