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Zwitserland: ''Ben ik ertoe veroordeeld om thuis achter een afscherming te blijven zitten''?
dinsdag, 17 augustus 2010 - Dossier: Ervaringen burgers


Onderstaand het ervaringsverhaal van een vrouw die door een catastrofale elektriciteitsstoring in haar huis overgevoelig geworden is voor elektromagnetische velden. Leest u vooral ook het begeleidende commentaar van Dipl. Ing. Peter Schlegel, die de omstandigheden waaronder deze vrouw moet leven diepgaand geanalyseerd heeft:

Bron: Bürgerwelle Schweiz, 10 aug 2010.

Bin ich dazu verdammt, zu Hause hinter der Abschirmung zu sitzen?

Aus einem e-Mail an die Bürgerwelle Schweiz von Eva Brunner

Es ist für mich eine Tatsache, dass ich nichts zum Anziehen kaufen kann, weil in allen Geschäften WLAN oder DECT-Telefone in Betrieb sind. Ich kann nicht in die Stadt gehen, auf den Strassen kreuzen sich Wellen von UMTS. Ich habe Angst, zum Friseur zu gehen wegen der elektrischen Apparate. Überall muss ich flüchten, weil mein Körper rebelliert. So wie es aussieht, bin ich dazu verdammt, zu Hause zu sitzen, hinter der Abschirmung.

Ich habe einen Horror vor jeder ärztlichen Untersuchung. Im Spital sind haufenweise elektrische Geräte. Und jedes Mal schaltet sich mein Fluchttrieb ein. Mein Körper ist ausgezehrt von Stress, der ständige „Brummton“ trägt das Seine dazu bei. Nach der Operation sollte ich zur Kur. Halte ich es dort aus? In die Ferien traue ich mich nicht, überall sind elektromagnetische Felder.

Und was, wenn es mich während der Operation auf dem Tisch auf einmal zu schütteln anfängt, und entweder zerschneidet man wichtige Nerven, oder man gibt mir falsche Medikamente, weil man sich das nicht erklären kann? Wenn im Zimmer ein Computer eingeschaltet oder in der Nähe WLAN ist, greifen weder Akupunktur noch Hypnose. Was wird in der Narkose passieren? Was, wenn mein Hirn nicht ausschaltet und ich die ganze Operation mitbekomme? Schon einmal ist mir das passiert, dass ich für kurze Zeit während der Operation wach geworden bin: kein Körper, kein Mund zum Schreien oder mich bewegen, aber die Schmerzen sind da... Es ist nun bald 40 Jahre her, aber für mich in der Erinnerung wie gestern. – Ja, ich habe mich in einen Angsthasen verwandelt, aber glauben Sie mir, begründet.

Ich danke jeden Tag Gott und denen, die mir geholfen haben, dass ich jetzt wieder essen und das Essen auch behalten kann. Wenigstens die Grundlage zum Überleben habe ich.

Kommentar der Bürgerwelle Schweiz:

Diese Mitteilung schrieb Frau Brunner am 7. Dezember 2007 in ihrem mit provisorischen Abschirmvorhängen notfallmässig vor Strahlung geschützten Wohnzimmer.

Eva Brunner war durch ein katastrophales Ereignis hochgradig elektrosensibel geworden: Eines Tages hatte plötzlich ein Ausgleichsstrom aus dem Elektrizitätsversorgungsnetz mitten durch ihre Wohnung zu fliessen begonnen. Die Stromstärke war so hoch, dass die Leitungsisolierung schmolz. Durch das von diesem Stromfluss erzeugte magnetische Wechselfeld bekam Frau Brunner Herzrasen und Ohrensausen, fühlte sich wie „gekocht“, sah lauter „Lichtstäbchen“ und fiel in Ohnmacht. Dann begannen andauernde Kopfschmerzen, häufige Herzprobleme und ein „Brummton“ im Ohr. Erst nach Wochen wurde der Fehler entdeckt und behoben. Aber Frau Brunner hatte „den Kontakt zu ihrem eigenen Körper verloren“. Sie empfand keinen Hunger und Durst mehr. Zum Gerippe abgemagert, musste sie sich fortan streng nach Stundenplan zum Essen zwingen.

Seither reagiert Frau Brunner extrem empfindlich auf alle elektromagnetischen Felder und Strahlungen. Die Strahlung der 275 m entfernten GSM-/UMTS-Basisstation spürt sie stark. Auf ihrer Terrasse werden 0.32 V/m 270 µW/m2 gemessen. Im Wohnzimmer waren es vor der Notabschirmung 0.14 V/m 50 µW/m2, im rückwärtigen Schlafzimmer noch 0.03 V/m 2.4 µW/m2. Doch selbst dieser Wert war für Frau Brunner zu hoch. Sie hatte sich deshalb einen „Abschirm-Baldachin“ aus strahlungsreflektierendem Gewebe um das Bett installiert. – Der gesetzliche Grenzwert erlaubt 5 V/m 66'000 µW/m2. Er wird „Vorsorgewert“ genannt....

Mit der Notabschirmung im Wohnzimmer konnte sich Eva Brunner nun allmählich etwas erholen. Da die Wohnung ihr Eigentum ist, war an Wegzug nicht zu denken. Ausserdem: wohin hätte sie denn umziehen sollen? – Für die definitive Abschirmung wurde die zum Sendemast orientierte Südfassade aussen mit einer strahlungsreflektierenden Abschirmfarbe gestrichen. Damit sank der Wert im Wohnzimmer auf 0.06 V/m 10 µW/m2, was für Frau Brunner aber noch zu viel war. Erst der Austausch der bestehenden Fenster mit Holzrahmen gegen neue, spezielle Abschirmfenster mit Holz-/Metall-Rahmen brachte eine weitere Senkung auf max. 0.01 V/m < 0.3 µW/m2. Die Wirkung war frappant. In der Wohnung kann Eva Brunner jetzt wieder leben. Aber jeden Gang in die „strahlungsverseuchte“ Aussenwelt muss sie sorgfältig planen.

Ende 2009 hatte sie plötzlich wieder massive Schlafstörungen, sogar unter dem Baldachin. Die Messung identifizierte ein dauernd strahlendes DECT-Schnurlostelefon in der Wohnung jenseits des Treppenhauses im oberen Stock. Ein Anstrich mit Abschirmfarbe auf der entsprechenden Schlafzimmerwand brachte wieder Nachtruhe – für wie lange? Was wird das nächste sein?

Met dank aan onze collega's van buergerwelle-schweiz.org


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