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WLAN: Drie ervaringsberichten uit Zwitserland    
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WLAN: Drie ervaringsberichten uit Zwitserland
dinsdag, 03 maart 2009 - Dossier: Oproepen en appellen van artsen en wetenschappers


Gezondheidsproblemen bij een lerares, een timmerman en een bakkersfamilie door draadloze routers:

Lehrerin am Rand ihrer Krfte: Es war WLAN
Die Lehrerin einer kleinen Bergschule bekam immer strkere Rckenschmerzen. Mit letzter Kraft schleppte sie sich durch den Unterricht bis zu den Sommerferien. Dann suchte sie Rat bei der Naturheilpraktikerin. Von dieser erfuhr sie, dass in solchen Fllen der Grund fr die gesundheitlichen Probleme oft in hausinternen Funkstrahlungsquellen zu suchen ist. Tatschlich war im Schulzimmer ein WLAN-Router stndig eingeschaltet, und dies zwei Meter hinter ihrem Rcken. Whrend der folgenden Ferienwochen begann sich die Lehrerin zu erholen. Zugleich wurde auf ihr Ersuchen hin die WLAN-Anlage demontiert. Das war offenbar die Ursache, denn nach Schulbeginn ging es ihr nicht etwa wieder schlechter, sondern weiterhin immer besser. Schliesslich hatte sie sogar die Krfte, neben dem anstrengenden Schulunterricht zustzlich die Regie beim Einstudieren einer Auffhrung des Dorftheaters zu bernehmen.

WLAN und DECT-Telefon verursachen „Burnout“
Ein aktiver, tatkrftiger Schreiner (40) fhlte sich immer mder und kraftloser. Auch psychisch ging es ihm zunehmend schlechter. Schliesslich musste er mit der Arbeit aussetzen. Er dachte, nun habe er halt auch ein „Burnout“... Sein Arzt verschrieb ihm Psychopharmaka, aber die wollte er nicht nehmen. Statt dessen suchte er vor kurzem die Naturheilpraktikerin auf. Sie fragte ihn, ob er Gerte mit Funkstrahlung wie WLAN und DECT-Schnurlostelefon installiert habe. Tatschlich hatte er beides. Er nahm die Gerte umgehend ausser Betrieb. Seine Erwartung, nun gleich wieder leistungsfhig zu sein, erfllte sich allerdings nicht sofort. Es ist die Erfahrung der Naturheilpraktikerin, dass nach der Beseitigung der Strahlungsquellen in solchen Fllen meist erst nach vier Wochen therapeutischer Begleitung des Patienten eine klare Wende zur Besserung eintritt. Dies war auch in diesem Fall so. Jetzt (anfangs Mrz 2009) ist der Schreiner so weit, dass er wieder in seine Berufsarbeit einsteigen kann. Er ist guten Mutes, dass seine frhere Leistungsfhigkeit zurckkehren wird.

Vater und Sohn durch WLAN geschwcht
Der Besitzer einer Bckerei/Konditorei mit Caf und Terrasse in einem Ferienort in den Bergen bekam einen schweren Husten, den er monatelang nicht los wurde. Alle vom Arzt verschriebenen Medikamente, die er einnahm, ntzten nichts. Sein Sohn litt zur selben Zeit oft an Schmerzen, die sich vom Rcken bis ins Bein hinunter zogen. Beide waren ber die Risiken der elektromagnetischen Strahlungsquellen aufgeklrt und hatten zunchst keine solchen Gerte installiert. Die Naturheilpraktikerin fragte den Sohn, wann er denn diese Schmerzen jeweils habe. Es ergab sich, dass sie immer bei der Arbeit am Computer begannen. Dort aber war seit einiger Zeit ein WLAN-Router in Betrieb. Der Sohn wollte den Gsten des Cafs die Mglichkeit der Internetverbindung anbieten. – Nach der Ausschaltung der WLAN-Anlage waren Vater und Sohn nach kurzer therapeutischer Arbeit bald gnzlich von Husten und Schmerzen befreit, und so blieb es.

*Der Brgerwelle Schweiz bekannte, erfahrene Naturheilpraktikerin SVANAH/Naturrztin NVS, kantonal approbiert


WLAN = Wireless Local Area Network heissen die privaten oder ffentlichen Netzwerke fr den drahtlosen Internet-Zugang. Der WLAN-Router (Access Point) sendet andauernd Einzelimpulse mit einer Frequenz von 10 Hertz (10 Impulse pro Sekunde), solange er eingesteckt oder eingeschaltet ist. Die Frequenz der Alpha-Gehirnwellen des Menschen betrgt 8-12 Hertz. Die WLAN-Strahlung in Wohnungen und Bros erweist sich in der Praxis immer deutlicher als eine besonders aggressive Strahlungsart. Achtung: Bei der Lieferung einer Einrichtung fr DSL-Internet (Starterkit fr Neukunden) gehrt WLAN heute oft zur Standardausrstung, auch wenn man den Computer nur mit Netzwerkkabel anschliessen will. Im Lieferzustand ist die WLAN-Strahlung aktiviert! Sie muss extra deaktiviert werden (Provider anrufen).

www.buergerwelle-schweiz.org .
02.03.09


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