StopUMTS Logo
how to get rid of moles
Zoeken
   
Voorlichting
23/04/17Beschermen tegen de radio
23/04/17iPhone of iPAD bedraad aa
Artikelen
23/04/17History of microwave or r
21/04/17COMPILATIE: Maatregelen v
19/04/175G networks will use the
19/04/17'T-Mobile heeft Nederland
19/04/17Cell phone industry fi
12/04/17Elektrosmog ontstoorde
Berichten Nederland
23/04/17Bijdrage gevraagd voor vo
21/04/17NAM: Bestuurders NAM wach
20/04/17Tientallen medewerkers AZ
20/04/17T-Mobile voor tweede keer
18/04/17Kankerclusters bij antenn
Berichten België
06/04/17Overgevoelig aan straling
03/04/17Wordt Brussel de eerste s
Berichten Internationaal
23/04/17USA: Berkeley Cell Phone
20/04/17Athens Medical Associatio
19/04/17Europa: EU bereikt akkoor
18/04/17Israel: Reducing Children
Ervaringen | Appellen/oproepen
07/04/17Eight-Year-Old Second Gra
05/04/17Haarlem: Boze flatbewoner
05/04/17Een Duitse natuurkunde ho
Onderzoeken
13/04/17Cancer is promoted by cel
12/04/17Johansson: Research showi
06/04/17Science Speaks Out About
Veel gestelde vragen
23/07/16Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
21/04/17Italian court rules mobil
20/04/17NAM: Hof: toch strafrecht
18/04/17Fransen naar rechter om s
Oproepen
09/05/17Lezing in Epe (Gelderland
22/04/17Stichting EHS: Landelijke
08/04/17CURSUS: Straling meten
Folders
21/02/17Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
16/04/17Mail naar Marianne Thieme
05/03/17Mail naar ''kunnenweprate
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video    
Ga naar overzicht berichten in: Verhalen

Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video
woensdag, 05 april 2017 - Dossier: Ervaringen burgers


Bron: mobilfunkstuttgart.de/er-kann-in-stuttgart-nicht-mehr-leben-zdf-doku-02-04-2017-mit-stuttgarter-physikprofessor/

Er kann in Stuttgart nicht mehr Leben. Video der ZDF Doku (02.04.2017) mit Stuttgarter Physikprofessor


Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.
Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um Elektrohypersensibilität (EHS) handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunächst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Physik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das Mädchen kaum zur Schule gehen.

Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache für die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten für diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen.

Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar.

Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

Die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.“ über eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt, und über Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klären, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht. (Text ZDF)


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer