StopUMTS Logo
how to get rid of moles
Zoeken
   
Voorlichting
15/08/17Antenneregister en Antenn
23/07/17Poster/Flyer: Informat
Artikelen
18/08/175G: Cancer, Cell Phone, W
17/08/17Aardingstechniek kan de g
17/08/17Laagfrequent geluid meten
17/08/17Implantaten: Let op die s
17/08/17WiFi and EM Radiation - T
16/08/17De manier om insecten uit
Berichten Nederland
18/08/17Mobiele netwerken in NL:
15/08/17Facebook groepen en we
15/08/17Feit of Fictie: Mobiel na
03/08/174G netwerk Tele2 dekt 97%
30/07/17‘Thuiszitters’ ziek v
Berichten België
01/07/17Verdubbeling burn-out in
26/06/17Voorstel van resolutie vo
Berichten Internationaal
16/08/17Windows produceert slimme
14/08/17French Polynesia Enacts N
14/08/17UK: Insurance Industry: E
07/08/17Engeland: Smart meters a
Ervaringen | Appellen/oproepen
10/08/17Elektriciteitskabel voor
13/07/17Koppijn en hartkloppingen
12/07/17Der Mann, der im Wald leb
Onderzoeken
11/08/17Noninvasive Deep Brain St
05/08/17The influence of direct m
05/08/17Evaluation of the effect
Veel gestelde vragen
13/05/17Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
18/08/17InPower Movement: Early r
16/08/17Solution To The 'Smart' M
25/07/17“Small Cell” Bill Wil
Oproepen
09/09/17Lezing in Nijkerk over: E
19/07/17Lezing in Haarlo (Achterh
12/07/17Te koop: huis in Ruurlo;
Folders
10/06/17Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
10/07/17Brief naar de gemeente C.
14/06/17Mail naar 'De Monitor' na
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video    
Ga naar overzicht berichten in: Verhalen

Een Duitse natuurkunde hoogleraar met EHS, op video
woensdag, 05 april 2017 - Dossier: Ervaringen burgers


Bron: mobilfunkstuttgart.de/er-kann-in-stuttgart-nicht-mehr-leben-zdf-doku-02-04-2017-mit-stuttgarter-physikprofessor/

Er kann in Stuttgart nicht mehr Leben. Video der ZDF Doku (02.04.2017) mit Stuttgarter Physikprofessor


Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.
Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um Elektrohypersensibilität (EHS) handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunächst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Physik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das Mädchen kaum zur Schule gehen.

Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache für die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten für diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen.

Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar.

Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

Die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.“ über eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt, und über Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klären, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht. (Text ZDF)


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer