StopUMTS Logo
how to get rid of moles
Zoeken
   
Voorlichting
05/09/14De effecten van Elektro-M
01/09/14Brochures, folders, websi
Artikelen
17/09/14Smartphone users at a hig
16/09/14Nieuwsbrief sept. 2014
15/09/14Causes and incidence of c
12/09/14Steve Jobs Was a Low-Tech
09/09/14USA: Biological Effects o
09/09/14This is not a tree
Berichten Nederland
16/09/14“Geloof in onze overhei
16/09/14Gezondheidsraad: Werkprog
11/09/14Burn-out dreigt voor drie
11/09/14Steunzender in kerktorens
Berichten België
06/09/14Antwerpen, Gent: WiFi op
06/09/14''Geen paniek, wifi-stral
06/09/14Zet u schrap: de revoluti
Berichten Internationaal
15/09/14China: Eigen voetpad voor
12/09/14Report: Nearly 100M Mobil
10/09/14USA: Comprehensive report
10/09/14UMTS Forum wil 700 MHz-ba
Ervaringen | Appellen/oproepen
27/08/14Heerlijk avondje Sushi Re
14/08/14Ervaring: Fijn naar de fi
10/08/14Een ervaring en een vraag
Onderzoeken
12/09/14Myelin damage from radiof
03/09/14Mobile phone use and heal
30/08/14Changing incidence and im
Veel gestelde vragen
11/09/14Vakantie ? Waar nog als i
09/08/14Hoe zit het met de DECT t
Juridische informatie
09/09/14USA: Legal and Public Hea
04/09/14Mobile firms face lawsuit
29/08/14Bewoners Hoofddorp: ’Um
Oproepen
02/09/14Noodnummer 112 niet altij
01/09/14Petitie en website
29/08/14EMF summit
Folders
25/07/14Symptoms of exposure
07/04/14WiFi op school?
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
04/09/14Noodnummer 112 mail Marja
03/09/14Letter to EU Ombudsman re
03/09/14Noodnummer 112 mail StopU
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Oostenrijk: Richtlijn tot verlaging van emissienormen met 99% tot 0, 6 V/m (1% ICNIRP norm)    
Ga naar overzicht berichten in: Berichten Internationaal

Oostenrijk: Richtlijn tot verlaging van emissienormen met 99% tot 0, 6 V/m (1% ICNIRP norm)
zondag, 06 mei 2012 - Dossier: Internationale berichten


In een gezamenlijke publicatie van Oostenrijkse artsenorganisaties, werknemersverzekeringen, werkgevers- en overheidsorganisaties wordt met beroep op het voorzorgsprincipe voor de bouw van vaste zendinstallaties een verlaging van de emissiewaarden met 99% voorgesteld tot 0,6 V/m.
De organisaties roepen gemeenten op om de emissiewaarden van zendmasten massief te verlagen.

Wat zou er toch allemaal in het buitenland aan de hand zijn?
Wellicht een goed moment voor het Kennisplatform Elektromagnetische Velden voor een geruststellende ''Eerste Indruk''?


Bron: Gigaherz 5 mei 2012

Beispielhafter Leitfaden zum Senderbau

Angestrebtes österreichisches Vorsorgeprinzip zum Bau von ortsfesten Sendeanlagen, ua. auch von Mobilfunksendern.

Auteur: Hans-U. Jakob

Verfasser und Herausgeber dieses beispielhaften Leitfadens sind:
- Österreichische Bundesarbeitskammer
- Österreichische Ärztekammer
- Österreichische Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt
- Wiener Umweltanwaltschaft
- Österreichische Wirtschaftskammer, Bundesinnung Sparte Gewerbe
- AUVA Österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt

Was verlangt der Leitfaden?

Mit Planungszielwerten die Immissionen von ortsfesten Sendeanlagen auf 0.6V/m (Volt pro Meter) zu begrenzen. Und zwar überall dort wo Menschen länger als 4 Stunden exponiert sein können.
Dabei gilt am exponierten Ort die Summe aller Sender. Diese Summe der bereits vorhandenen Immissionen ist bereits vor Planungsbeginn zu erfassen und zwar mittels 24-Stunden Messungen an einem der höchstbelasteten Tagen.
Kann der Planungszielwert von 0.6V/m nicht erreicht werden, ist mit den betroffen Anwohnern der Konsens zu suchen, das heisst das Einverständnis einzuholen.

Die Unterschiede zur Schweiz

Die Schweizer Vorsorgewerte, auch Anlage-Grenzwerte genannt, betragen im Mobilfunkbereich 900MHz=4V/m. ab 1800MHzZ und höher=6V/m und bei gemischten Anlagen=5V/m. Dabei ist zu beachten, dass diese Werte mit Vorsorge nicht viel zu tun haben, da die Immissionen von Mobilfunksendeanlagen an Orten mit empfindlicher Nutzung infolge Abweichung aus der vertikalen Senderichtung oder unterhalb der Antennen zusätzlich noch infolge der Gebäudedämpfung, rein aus physikalisch-technischen Gründen, auf diese Werte zurückgehen. Dazu wäre in den allermeisten Fällen keine amtliche Regelung erforderlich.

Orte empfindlicher Nutzung sind in der Schweiz nur Orte wo Menschen an mindestens 2.5Wochentagen während 8 Stunden am Tag exponiert sind.
Und in der Schweiz muss nur jede Anlage für sich allein den Anlage-Grenzwert einhalten. Eine Summierung ist nicht erlaubt. Ausgenommen, die verschiedenen Anlagen würden sich auf demselben Hausdach befinden oder in einem sehr engen Anlage-Perimeter von nur einigen wenigen Metern. (Meistens weniger als 30m)

Hochinteressant ist das Verhalten der obligatorischen Versicherungsanstalten
Während die Österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA die 0.6V/m-Forderung mitunterzeichnet, kreiert die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA für dieselbe Strahlung eigene „todsichere“ Grenzwerte von 90V/m. Dies um weder bei Todes-, Invaliditäts- noch bei Krankheitsfällen irgendwelche Leistungen oder gar Renten erbringen zu müssen. Das ist natürlich auch ein Vorsorgeprinzip. nur in die verkehrte Richtung.
Sehen Sie dazu nach unter www.gigaherz.ch/1510 Nicht einmal das Spitalpersonal und die Patienten sind vor den unverschämten SUVA-Versicherungsmathematikern sicher. Denn 90V/m ist praktisch das Doppelte von dem, was die aus Industrievertretern zusammengesetzte Internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP zusammengebastelt hat. Wie dieser Altherrenclub die Welt zum Narren hält, lesen Sie unter www.gigaherz.ch/373

Umgang mit Unsicherheiten

Der österreichische Leitfaden geht davon aus dass bei wissenschaftlichen Untersuchungen erst deutlich unterhalb der 0.6V/m-Grenze keine gesundheitlichen Effekte mehr gefunden werden konnten und dass für Langzeiteffekte die Datenlage noch völlig ungenügend sei. Somit geht auch dieser Leitfaden bloss in Richtung einer Konsenslösung. Die Machbarkeit der 0.6V/m-Grenze wird ua. darin gesehen, dass die 3 Netzgesellschaften, die jede für sich für eine flachendeckende, landesweite Verstrahlung sorgt, zu einer einzigen zusammengelegt wird.

Im Schweizerischen Leitfaden vom Januar 2010, verfasst unter der Federführung des Bundesamtes für Umwelt wird den Gemeinden vor allem gesagt was sie unter keinen Umständen tun dürfen, nämlich weder an den Immissions- noch an den Anlagegrenzwerten rütteln. Den Gemeinde-Verantwortlichen wird quasi der Tarif durchgegeben, wie sie den Antennenwald zu mehren und zu pflegen und zu hegen haben. Man fragte sich bei dessen Erscheinen, ob das nicht gar ein Werk der PR-Spezialisten der Mobilfunkbetreiber sei. www.gigaherz.ch/1578

Im Gegensatz dazu fordert der österreichische Leitfaden die Gemeinden dazu auf, was der schweizerische verbietet. Nämlich die Grenzwerte massiv zu senken.
Die gesamte Gebrauchsanweisung dazu finden Sie unter www.gigaherz.ch/media/PDF_1/Leitfaden-A.pdf .

Voor het origineel zie:
gigaherz.ch/pages/posts/beispielhafter-leitfaden-zum-senderbau1790.php .


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer