StopUMTS Logo
how to get rid of moles
Zoeken
   
Voorlichting
01/06/12Zembla: Ziek van je mobie
Artikelen
22/05/12Samenvatting van de gezon
13/05/12ICNIRP workshop Londen:
19/04/12Kennisplatform EMV: Beper
Berichten Nederland
17/05/12Oud nieuws: Nieuwe genera
15/05/12Beuningen: KPN mag waarsc
12/05/12Beuningen: Bezwaren tegen
10/05/12Frequentieveiling bedreig
07/05/12Duitse KPN-dochter wil du
Berichten België
21/05/12Bekende radiopresentatric
11/05/12Verstandige Minister van
08/05/12Jongeren knappen af op ko
Berichten Internationaal
19/05/12Duitsland: Draadloze tech
18/05/12Canada: Kort college over
17/05/12Canada: Eerste witte (str
15/05/12Zwitserland: Bekende volk
15/05/12Zweden: Politieofficier w
Ervaringen | Appellen/oproepen
19/05/12USA: Ervaringsverhaal sli
14/05/12Frankrijk: Zij zou een le
14/05/12Nederlandse stralingsslac
Onderzoeken
24/04/12UK: Nieuwe model ter bepa
21/04/12China: UMTS straling vero
19/04/12Frankrijk: Neurobiologisc
Veel gestelde vragen
27/04/12Elektrogevoeligheid - Wat
15/04/12Is Wifi een gevaar voor d
20/03/12Hoe dom is het gebruik va
Juridische informatie
19/04/12Gerechtshof Amsterdam bev
12/03/12Winterswijk: Gemeente die
23/02/12Almelo: Rechtbank verschu
Oproepen
09/07/12India: Internationale wor
01/06/12Oproep Zembla tot medewer
16/05/12Madrid: Congres over onde
Folders en publicaties
08/05/12Documentaire over de gezo
17/04/12Nieuwe Nederlandstalige w
09/04/12Zesde publicatie Kompeten
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
01/04/12Brief Nederlandse meettec
31/10/11Brief Nederlands straling
19/10/11Open Brief verzonden aan
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Duitsland: Steeds meer draadloze technologiën in ziekenhuizen.    
Ga naar overzicht berichten in: Berichten Internationaal

Duitsland: Steeds meer draadloze technologiën in ziekenhuizen.
woensdag, 01 september 2010 - Dossier: Internationale berichten


Het onderstaande artikel uit de Schwarzwälder-Bote is om twee redenen zeer interessant. Allereerst een citaat uit een studie van het Duitse Ministerie van Milieu (uit 2006!) dat 6% van de bevolking in Duitsland aangeeft elektrosensitief te zijn. Daarnaast de opmerkingen van Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing dat hij bij elektrogevoelige mensen hartritmestoornissen waarneemt onder invloed van elektromagnetische velden, hetgeen (net zoals bij een soortgelijke Canadese studie van Havas ) een duidelijke indicatie zou geven van EHS (Electro Hyper Sensitiviteit):

Bron: Schwarzwälder-Bote 31 aug. 2010

Bad-DürrheimAuch in Kliniken funkt es immer mehr

Kabellos ins Internet ist für viele Alltag. Manche Wissenschaftler warnen vor der Strahlenbelastung.

Auteur: Markus Reutter

Bad Dürrheim. In den Kliniken Bad Dürrheims wird zunehmend ein drahtloser Internetzugang angeboten, wodurch die elektromagnetische Strahlenbelastung erhöht wird. Der langjährige Umweltphysiker Lebrecht von Klitzing sieht diese Entwicklung sehr kritisch.

Von Klitzing beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung der Elektrosensibilität, unter der auch in Deutschland zunehmend Menschen leiden. In der Schriftenreihe ''Reaktorsicherheit und Strahlenschutz'' des Umweltbundesamtes wird davon ausgegangen, dass sechs Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sich als elektrosensibel begreifen.

Der zunehmende Elektrosmog in Kommunen war auch Thema in Bad Dürrheim, als es in den vergangenen Jahren um die Aufstellung einer weiteren Mobilfunkanlage am Minaraweiher ging. Kritiker bemängelten, dass die Auswirkungen der erhöhten Strahlenbelastung nicht ernstgenommen würden und Elektrosensibilität als psychische Einbildung abgetan werde.

Die Forschungen des Umweltphysikers von Klitzing wollen anhand wissenschaftlicher Methoden das Phänomen ''Elektrosensibilität'' fassbarer machen. Unter Laborbedingungen misst er bei Elektrosensiblen Veränderungen in der ''Herzratenvariabilität''. Beim Kontakt mit der hochfrequenten Strahlung kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen. Bei zwei Personen registrierte er einen Herzstillstand über fünf Sekunden hinweg. Diese und weitere Parameter ergeben laut von Klitzing Hinweise, wie sich die gepulste Strahlung auf Menschen auswirkt, wobei die Reaktionen individuell seien.

Den Einsatz von drahtlosem Internet in Kliniken, also bei Personen mit einem ohnehin angegriffenen Gesundheitszustand, hält von Klitzing für ''absolut kontraindiziert''.

Eine Umfrage in mehreren Bad Dürrheimer Kliniken ergab, dass hier vermehrt auf drahtloses Internet gesetzt wird. So berichtet Joachim Limberger, dass derzeit an einigen öffentlichen Zonen der Klinik Limberger wie Cafeteria, Terrasse oder Lobby Internet ohne Kabel empfangen werden könne und geplant sei, den drahtlosen Internetzugang auszubauen. Studien, die dadurch eine gesundheitliche Gefahr sehen, seien im nicht bekannt.

Der Geschäftsführer der Espan-Klinik, Heiko Biedehorn, meint, dass seit einigen Monaten in den Patientenzimmern drahtloses Internet empfangen werden könne, und die Patienten für den Internetzugang ''sehr dankbar'' seien. Für sie sei es ein ''Tor zur Welt''. Die Umstellung auf kabelgebundenes Internet hält Biedehorn für nicht finanzierbar. In einem ''30 Jahre alten Gebäude'' die entsprechenden Kabel zu legen, sei ''wirtschaftlich nicht darstellbar''. Die Gefahren von Mobilfunk seien eine Glaubensfrage. Es gebe Studien in die eine, aber auch in die andere Richtung.

Die Hüttenbühlklinik therapiert vor allem Patienten mit psychosomatischen Beschwerden. Verwaltungsleiter Jörg Wittmann erklärt, dass es in der Klinik einen öffentlichen, kabelgebundenen Internetzugang gebe. Es sei aber nicht vorgesehen, Internet für jedes Zimmer bereitzustellen. Denn ganz bewusst werde darauf gesetzt, dass die Patienten Abstand von ihrem Alltag finden. Allerdings gebe es Patienten, die ihre tragbaren Computer mitbringen und drahtlos Internet empfangen. Er erinnert sich auch an einen Fall vor einem Jahr, als ein Patient sich als elektrosensibel darstellte und meinte, er leide gesundheitlich unter der Strahlenbelastung vor Ort. Wobei Wittmann nicht ausschließen möchte, dass es sich hier um ein ''Angstphänomen'' handelt.

Weitere Informationen: www.umweltphysik.com; www.bmu.de/strahlenschutz/schriftenreihe_reaktorsicherheit_strahlenschutz/doc/38016.php; www.swr.de/swr2/service/audio-on-demand (hier den Beitrag ''Flucht unmöglich'')

Von Markus Reutter

Etwas, das man nicht sehen und greifen kann, das aber trotzdem da ist, hat Potenzial, Angst zu machen. Viele Befürchtungen ranken sich um den zunehmenden Einsatz hochfrequenter Strahlung, sei es beim Mobilfunk oder drahtlosen Internetzugang. Bei elektrosensiblen Menschen kommt die Angst hinzu, von Mitmenschen nicht ernst genommen zu werden. Als ''Angstphänomen'' und ''Einbildung'' werden deren gesundheitliche Beeinträchtigungen gerne abgetan. Umso wichtiger ist es, dass fundierte Untersuchungen Fakten schaffen. Der Umweltphysiker Lebrecht von Klitzing ist einer der populärsten Vertreter in der Erforschung von Elektrosensibilität. Er empfiehlt gerade Kliniken, die Strahlenbelastung gering zu halten. Eine Empfehlung, die zum Nachdenken und Handeln anregen sollte, nicht nur in Bad Dürrheim mit seinen Kliniken.

Voor het origineel zie:
www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-duerrheim-auch-in-kliniken-funkt-es-immer-mehr.cb1e5c2a-52c9-4675-8ea8-5508c08b9ead.html .


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer