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Duitse huisartsen bevestigen in grote getale verband gezondheidsklachten en EM-velden.    
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Duitse huisartsen bevestigen in grote getale verband gezondheidsklachten en EM-velden.
zaterdag, 30 januari 2010 - Dossier: Internationale berichten


Een grote representatieve steekproef onder Duitse artsen heeft uitgewezen dat meer dan een derde van de huisartsen in hun praktijk een verband tussen gezondheidsklachten en elektromagnetische velden niet uitsluiten. De auteurs van de studie merken op dat deze uitkomsten niet overeenkomen met het standpunt van de gevestigde wetenschap. De cruciale vraag daarbij of dit iets zegt over de wetenschappelijke kennis der huisartsen, of over de onafhankelijkheid van het wetenschappelijk onderzoek, dan wel de interpretatie en selectie door de verantwoordelijke gremia van het beschikbare wetenschappelijk onderzoek.
Uit studies in Zwitserland en Oostenrijk komen nog duidelijker cijfers naar voren: in Zwitserland ziet 61% van de huisartsen een verband tussen gezondheidsklachten en elektromagnetische velden, in Oostenrijk zelfs 95%.
Maar in die landen beschikt men dan ook niet over een (Commissie EMV der) Gezondheidsraad die voor het merendeel bestaat uit industrievriendelijke ingenieurs en natuurkundigen, noch over een Antennebureau dat, geheel bekostigd door het Ministerie van Economische Zaken, huisartsen probeert bij te scholen over de onschadelijkheid van mobiele telefonie.


Gerelateerd artikel: Onderzoeken/4330

Bron: Diagnose Funk 28 jan 2010

Dt. Hausrtze besttigen grosse Relevanz von EMF

Aus den 17 regionalen rztelisten der Kassenrztlichen Vereinigungen wurde eine geschichtete, fr das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland reprsentative 7% -Stichprobe gezogen. In den Listen waren zwischen Dezember 2007 und Februar 2008 ungefhr 40'000 niedergelassene Allgemeinmediziner und praktische rzte registriert. Die Stichprobe umfasste 2795 Adressen, davon erhielten zwei Drittel (n=1867) per Post einen langen Fragebogen (4 Seiten) und ein Drittel (n=928) einen Kurzfragebogen (eine Seite).

Ungefhr ein Drittel der Hausrzte in Deutschland gehen von einem Zusammenhang zwischen EMF und gesundheitlichen Beschwerden. Die Frage nach gesundheitlichen Beschwerden durch EMF unterhalb der Grenzwerte bejahten im Kurzfragebogen 37.3% der Antwortenden, in der Langversion 57.5%.

Die Autoren weisen darauf hin, dass diese Einschtzung vom derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand abweicht. Es stellt sich hieraus jedoch die Frage, auf welche Studienlage sich die Forscher beziehen. Letztlich besttigen die praktischen Erkenntnisse von Hausrzten zahlreiche Studien in denen gesundheitsbeeintrchtigende Ergebnisse nachgewiesen wurden. Es ist somit nicht nur die Frage, dass Hausrzte besser informiert sein sollten, sondern dass eine unabhngigere Forschung gewhrleistet wird.


Kurzfassung der Publikation:
Quelle: Dokumentationsstelle ELMAR im Auftrag des Bundesamts fr Umwelt (BAFU)

Ziel:
1) Anteil der Hausrzte in Deutschland, die von einem Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern (EMF) und gesundheitlichen Beschwerden ausgehen. 2) Bedeutung des Selektionsfehlers, der in solchen Befragungen durch niedrige Rcklaufraten entsteht. 3) Faktoren, die die Einschtzung der Hausrzte beeinflussen.

Kollektiv:
Aus den 17 regionalen rztelisten der Kassenrztlichen Vereinigungen wurde eine geschichtete, fr das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland reprsentative 7% -Stichprobe gezogen. In den Listen waren zwischen Dezember 2007 und Februar 2008 ungefhr 40'000 niedergelassene Allgemeinmediziner und praktische rzte registriert. Die Stichprobe umfasste 2795 Adressen, davon erhielten zwei Drittel (n=1867) per Post einen langen Fragebogen (4 Seiten) und ein Drittel (n=928) einen Kurzfragebogen (eine Seite). Die Zuteilung zu diesen beiden Gruppen war zufllig. An Non-Responder wurde der lange Fragebogen nach 4 Wochen noch einmal verschickt, der kurze nach 4 und 8 Wochen noch zweimal.

Exposition:
Elektromagnetische Felder im Alltag, keine Beschrnkung auf bestimmte Quellen oder Frequenzen.

Methode:
Die Langversion des Fragebogens enthielt 2 Fragen zur Einschtzung der EMF-Risiken: 1) Glauben Sie, dass es Personen gibt, deren gesundheitliche Beschwerden durch EMF verursacht werden? 2) Gibt es Personen, deren gesundheitliche Beschwerden durch EMF unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte verursacht werden? Im Kurzfragebogen war nur die zweite Frage enthalten. Der statistische Vergleich zwischen den frhen, mittleren und spten Antwortgruppen erfolgte mittels linearer Regression. Faktoren, die die Risikowahrnehmung beeinflussen knnten, wurden in multiplen logistischen Regressionsmodellen untersucht.

Resultate:
Fr den kurzen Fragebogen betrug die Rcklaufquote 49.1% (n=456), fr den langen Fragebogen 23.3% (n=435). Die Frage nach gesundheitlichen Beschwerden durch EMF unterhalb der Grenzwerte bejahten im Kurzfragebogen 37.3% der Antwortenden, in der Langversion 57.5%. Der Vergleich zwischen frhen und spter eintreffenden Antworten sowie die Extrapolation auf Non-Resonders ergab einen Anteil von 29.3% Zustimmung zu dieser Frage. Die generelle Frage nach der Verursachung von Beschwerden durch EMF im langen Fragebogen beantworteten 54.3% der Teilnehmer mit ja, dagegen glaubten 28.7% nicht an einen Zusammenhang und 16.6% waren unentschieden. rzte mit einer Zusatzausbildung in Alternativmedizin glaubten statistisch signifikant hufiger an ein EMF-Risiko als rzte ohne diese Qualifikation (Odds Ratio: 2.26, 95%-CI: 1.45-3.52). Teilnehmer aus West- und Sddeutschland hatten mehr Bedenken als Teilnehmer aus Ostdeutschland (ORs: 1.74, 95%-CI: 0.95-3.19 bzw. 1.67, 95%-CI: 0.92-3.03). rzte, die der WHO eine hohe Glaubwrdigkeit attestierten, gingen seltener von einem Zusammenhang aus (ORs: 0.6, 95%-CI: 0.39-0.92).

Schlussfolgerung:
Die Autoren resmieren, dass ungefhr ein Drittel der Hausrzte in Deutschland von einem Zusammenhang zwischen EMF und gesundheitlichen Beschwerden ausgeht. Sie weisen darauf hin, dass diese Einschtzung vom derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand abweicht und empfehlen eine bessere Informationsstrategie, um praktizierende rzte ber Ergebnisse der EMF-Forschung zu informieren.


Bemerkung:
In der Schweiz und in sterreich wurden hnliche Umfragen bei Hausrzten durchgefhrt. In der Schweizer Studie lag die Teilnahmerate bei 28.2% und 61.4% der Teilnehmer glaubten an einen Zusammenhang zwischen EMF und gesundheitlichen Beschwerden (Huss u. Rsli, BMC Public Health 2006: 6, 267). In sterreich schlossen sogar 95% der Teilnehmer nicht vollstndig aus, dass EMF gesundheitliche Risiken haben knnte (Leitgeb et al., Wien Med Wochenschr 2005: 155 (9-10), 237-241). Prinzipiell ist davon auszugehen, dass sich an solchen Umfragen mehr Personen beteiligen, die gesundheitliche Risiken durch EMF befrchten. Ein Auswahlfehler ist also nicht ganz zu vermeiden, kann aber durch die Verwendung des Kurzfragebogens und die Auswertung der spter eintreffenden Antworten vermindert werden. Zustzlich interessant wren Angaben ber demographische Charakteristika oder sonstige Unterschiede zwischen Teilnehmern und Nichtteilnehmern.

Finanzierung:
German Federal Ministry for the Environment, Nuclear Safety, and Nature Protection


Auszug aus dem Projektabschlussbericht
5.3. Erfahrungen der rzte mit EMF-Patienten
(S.50 ...) Im Langfragebogen geben 61,4 % (266) der rzte an, jemals Erfahrungen mit einem Patienten wegen EMF gemacht zu haben. Diesen rzten wurden weitere Fragen zum Themenbereich der Arzt-Patienten-Interaktion gestellt. Als Grnde der letzten Konsultation werden am hufigsten die Beschwerden Kopfschmerzen (21,6 %) und Schlafstrungen (21,0 %) genannt. Seltener werden Beschwerden, wie beispielsweise Kreislaufbeschwerden (9,2 %), Abgeschlagenheit (8,8 %), allgemeine Beschwerden (8,0 %), Unruhe (6,7 %) und Konzentrationsbeschwerden (4,7 %) aufgezhlt (Anhang, Tabelle 1 >>> ). (...)
(...) Bei der letzten Konsultation werden als Quellen der Beschwerden am hufigsten Sendemasten aufgelistet. An zweiter Stelle folgen Handys/Mobilfunktelefone und Trafohuschen (Anhang, Tabelle 2) als vermutete Quellen von Gesundheitsbeschwerden.

Die Vermutung ber einen Zusammenhang zwischen den gesundheitlichen Beschwerden und EMF uern zu 72,3 % (n=188) der Patient und zu 5,8 % (n=15) der Arzt. In 21,9 % (n=57) der Flle wird die Vermutung von beiden, Arzt und Patient, ausgesprochen. Die rzte wurden weiterhin danach gefragt, ob dieser geuerte Zusammenhang plausibel ist. 42,8 % der rzte erachten diese Vermutung als plausibel und 57,2 % als nicht plausibel.

Bei der letzten Konsultation werden insgesamt bei 45,8 % (116) der Flle Schutzmanahmen oder Therapien vorgeschlagen. Am hufigsten wird als Schutzmanahme mit 25,2 % die Entfernung elektrischer Gerte genannt (siehe Tabelle 11). Mit einem Anteil von 15,5 % wird ein Wohnungs- oder Wohnortswechsel empfohlen. Weitere Schutzmanahmen oder Therapien, die bei der Behandlung zur Sprache kommen, sind der Wechsel des Schlafplatzes, generelle Abschirmungsmanahmen und nderungen des Nutzungsverhaltens der als Gefahrenquellen benannten technischen Gerte.

Die Mehrzahl der vorgeschlagenen Schutzmanahmen oder Therapien, nmlich 78,9 % (90), stammen vom Arzt und nur 16,6 % (19) vom Patienten. Bei 4,4 % (5) nennen beide, Arzt und Patient, die Schutzmanahme.

Mit einer weiteren Frage wurden die Erfolgsquoten der Schutzmanahmen oder Therapien aus Sicht des Arztes erfasst. Als erfolgreich sehen 52,3 % (58) der rzte die Schutzmanahme an. Nur in 8,1 % (9) erkennen sie keinen Erfolg. In 39,62 % (44) der Flle kann der Arzt keine Aussage darber ttigen, weil bislang keine Rckmeldung vom Patienten vorliegt.

Auszug aus dem Projektabschlussbericht
5.4. Informationsbedarf, Vertrauen und subjektiver Informationsstand
(S.52 ) Von den 435 Allgemeinmedizinern und praktischen rzten kennen 13,6 % (59) Fortbildungsangebote zum Thema elektromagnetische Felder und Gesundheit. Von denjenigen rzten, die solche Fortbildungsangebote kennen, glaubt die Mehrheit (70 %) daran, dass es Personen gibt, bei denen Gesundheitsbeschwerden durch EMF ausgelst werden.

In einem weiteren Fragenblock werden die Teilnehmer gefragt, fr wie vertrauenswrdig sie verschiedene Organisationen und Personengruppen betrachten, die (unter anderem) im Bereich EMF agieren (siehe Tabelle 14).

In dem Langfragebogen wird der WHO mit 80 % aller Befragten das meiste Vertrauen entgegen gebracht, mit 75 % folgt das BfS, dem damit ebenfalls ein hohes Vertrauen geschenkt wird. Mit 55 % haben die rzte bei der Vermittlung von Informationen ber EMF auerdem ein relativ hohes Vertrauen in die rzteappelle. Nur 29 % der Mediziner halten die Brgerinitiativen, die gegen die Einrichtungen von Mobilfunksendemasten pldieren, fr vertrauenswrdig. Dem koinstitut, den rztekammern und der Verbraucherzentrale wird dagegen ein eher ausgewogenes Vertrauen bei Informationen im Bereich EMF entgegen gebracht. ()

Voor de volledige studie (83 pag.) zie het bijgevoegde pdf bestand

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