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Duitsland: scholieren ontwikkelen apparaat dat waarschuwt bij aanwezigheid mobieltjes.    
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Duitsland: scholieren ontwikkelen apparaat dat waarschuwt bij aanwezigheid mobieltjes.
vrijdag, 27 februari 2009 - Dossier: Internationale berichten


Eindelijk; Duitse scholieren ontwikkelden een apparaatje dat ook op stand-by staande GSM toestellen signaleert en met een pieptoon daarvoor waarschuwt. Het apparaat is ontwikkeld voor gebruik op scholen en afgestemd op de afmeting van een klaslokaal.

Voor een Flyer download:
www.diagnose-funk.ch/downloads/paulprojektflyer01.pdf .

en voor een aanvraagformulier zie:
www.diagnose-funk.ch/downloads/paulprojektrueckmeldung.pdf .

Onderstaand het Duitse bericht:

Im Rahmen einer Schülerinitiative der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart entstand im Frühjahr 2007 das Paulprojekt. Das Projekt war eine Antwort auf die gestellte und nie wirklich befriedigend gelöste Frage, wie die Schulleitung aber auch die Schüler mit dem Thema Handy während den Unterrichtszeiten umgehen.

Fünf Oberstufenschüler entwickelten gemeinsam mit dem Physik- und Mathematiklehrer Herrn Wäckerle ein Gerät, das rauchmelderartig funktioniert und erkennt, wenn noch ein Handy an ist. Denn jedes Mobiltelefon, auch wenn es gerade nicht benutzt wird, nimmt immer wieder Verbindung zu dem nächstgelegenen Sendemasten auf.

Die Motivation bestand darin, eine gemeinsame Lösung von und für Schüler als auch für Lehrer zu finden und gemeinsam durchzuführen. Paul der Erste, wie das Team der Walddorfschule Uhlandshöhe ihre Erfindung nennt, soll keine Art Kontrolle, sondern vielmehr eine Erinnerung für die Schüler sein. Paul kommt bei den Schülern sehr gut an. Es wurde stark auf die Einsicht der Mitschüler gesetzt und Pauls Einführung durch breite Informationsveranstaltungen begleitet. Der Plan, gemeinsam mit den Schülern durch Einsicht das Handyverbot in den Klassen und im Schulgebäude umzusetzen, scheint somit aufgegangen zu sein.

Das Gerät
Paul ist ein Gerät, das lediglich als Empfänger arbeitet. Das heißt, Paul empfängt die von Handys gesendeten Signale und löst daraufhin einen Alarm aus. Das Gerät selbst trägt also nicht zur Strahlenbelastung der Umwelt bei.
Werden die Signale eines eingeschalteten Handys empfangen, so wird ein vier Sekunden andauernder Piepton ausgelöst. Am Gerät kann bei der Installation im Klassenzimmer der Raumbereich eingestellt werden, innerhalb dessen ein eingeschaltetes Handy den Alarm auslöst. Eine Ortung von Handys ist also nicht möglich. Aufgrund verschiedenster Raumsituationen gilt es bei der Einstellung gewisse Gegebenheiten und Einschränkungen zu beachten. Paul wird in seiner jetzigen Form an das normale 220Volt-Wechselspannungsnetz angeschlossen und arbeitet mit einer Leistung von ca. 3 Watt. Er verbraucht in 24 Stunden also so viel Energie wie eine Glühbirne (100 Watt) während einer Unterrichtsstunde und ist somit auch umweltfreundlich.


Die Abmessungen von Paul I. sind: 20 × 11 × 5 cm. Sein Nachfolger, Paul II., den man an 12V-Gleichspannung
anschließt, wird nur noch etwa halb so groß sein.

Voor het origineel met foto's zie:
www.diagnose-funk.ch/033ea29b4e0771208/033ea299c70b7bf05/033ea29bbe12c6401.html .


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