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Zwitserland: Film over Electrosmog Bron: Bürgerwelle Schweiz Een film over elektrosmog, gedraaid door de 18 jarige student Florian Karner ,over hoe de toekomst er voor de huidige jonge generatie uit zou kunnen zien. Link naar de film op youtube: www.youtube.com/watch?v=87G5QrlRUkQ . „Esmog-Film“ Wie die künftige Realität der heutigen jungen Generation aussehen könnte Der Esmog-Film entstand im Rahmen eines öffentlichen Kulturprojektes des Droste-Hülshoff-Gymnasiums, Freiburg im Breisgau, unter dem Titel „short message“ als multimediales Experiment mit Film, Theater, Kunst, Musik und Tanz zu den Themen Kommunikation – Kontakt – Vernetzung – Störung. Die Aufführungen fanden im Rahmen des Ebneter Kultursommers im Juli 2008 statt. Der Text im Spielplan: „Computertechnologie und Handys machen unser Privatleben öffentlich. Intimste Unterhaltungen werden in der Bahn oder im Café geführt. Beziehungen beginnen und enden mit Hilfe der neuen Medien. Chatten und Internetkontakte wechseln mit realen Begegnungen. In der Anonymität des www dürfen wir uns folgenlos ausleben. Das virtuelle Leben findet in bunt modellierten Welten und wunschgemäss gestalteten Körpern statt, der Alltag im Containergrau und Graffiti-Beton. Hundert Schülerinnen und Schüler zeigen unter der Leitung von Angelika Birner, Angelika Hilscher, Gaby Roscher-Thomée und Annette Zirn, wie die modernen Medien in die Beziehungen und Kommunikationsstrukturen eingreifen.“ Florian Karner, ein 18-jähriger Schüler aus Freiburg, hat den Film gedreht. Er schreibt dazu: „Die Idee für den Film entstand bei den Überlegungen, wie sich das Schülerorchester bei dem Theaterstück „Short Message“ präsentieren sollte. Das Orchester hatte schon einen Auftritt während dem Theaterstück, bei dem sie mit Schnurtelefonen und Schutzanzügen über die Bühne musizieren würden. Der Film sollte danach als eine Art Auflösung kommen und erklären, aus welchem Grund das Orchester vorher mit diesen doch seltsamen Requisiten über die Bühne gelaufen war. Es handelt sich um elektrosensible Menschen, die ihren Alltag leben. Wichtig bei dem Film war mir, dass man nicht mit dem Zeigefinger die Leute belehrt. Ich habe eine sehr offene und auch witzige Form gewählt. Somit bleibt es dem Zuschauer überlassen, ob er die Elektrosmog-Warnung annimmt, oder ob er den Film als amüsante Unterhaltung ansieht. Ein kleines Mittel, das unbewusst wirken soll, habe ich mit in den Film eingebaut. Schauen Sie sich den Film nochmals an und zählen Sie, wie oft Sie einen Sendemast sehen. Insgesamt sieht man ihn 8 Mal.“ Januar 2009 Bürgerwelle Schweiz Voor het oorspronkelijke bericht zie; www.buergerwelle-schweiz.org/Strahlung_allgemein.512.0.html#6237 .
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