StopUMTS Logo
how to get rid of moles 
Zoeken
   
Voorlichting
06/11/17Beschermen tegen de ra
12/10/17Meetspecialisten, meet
Artikelen
20/11/17E-smog Stress im Auto
18/11/17Vuile stroom (netvervuili
16/11/17ADHD is meer een probleem
16/11/17Mobile phones cause letha
16/11/17Mt Nardi Wildlife Report
15/11/17Cell Phone Headaches –
Berichten Nederland
19/11/17De iPad-school van Mauric
18/11/17KWF collecteert met stral
16/11/17Promotie van een psycholo
16/11/17Toename van klachten in N
14/11/17Aantal antenne-installati
Berichten België
14/11/17Hoe gezond of ongezond is
24/10/17NMBS-baas Sophie Dutordoi
Berichten Internationaal
18/11/17IARC-WHO: Global burden o
18/11/17Duits verbod op 'slimme'
14/11/17De stralingsbelasting en
09/11/17Bill Gates and Steve Jobs
Ervaringen | Appellen/oproepen
17/11/17Alice kan niet tegen stra
12/11/17Afscherming, voor sommige
05/11/17TV met WiFi; een ervaring
Onderzoeken
21/11/17Computerspiele wie ''Worl
19/11/17Microwaves in the cold wa
14/11/17Modeled and Perceived Exp
Veel gestelde vragen
13/05/17Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
08/11/17InPower Movement: Early r
19/10/17The precautionary princip
11/10/17Telekom warns of (its own
Oproepen
29/11/17Raadsmarkt ZENDMASTEN &
11/11/17Cursus ‘Straling meten
29/10/17Petitie: Geen uitbreiding
Folders
10/09/17Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
10/07/17Brief naar de gemeente C.
14/06/17Mail naar 'De Monitor' na
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Amalgaam, mobieltjes en schildklierproblemen    
Ga naar overzicht berichten in: Artikelen

Amalgaam, mobieltjes en schildklierproblemen
maandag, 13 juni 2016 - Dossier: Algemeen


Bron: www.zentrum-der-gesundheit.de/schilddruesenunterfunktion-ursache-quecksilber-ia.html?utm_source=newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=ZDG12062016&campaign=ZDG12062016
1 juni 2016

Quecksilber: Ursache für Schilddrüsenunterfunktion?


(Zentrum der Gesundheit) – Quecksilber kann der Gesundheit auf vielerlei Arten schaden. Längst weiss man, dass auch Schilddrüsenerkrankungen zu den Folgen einer Quecksilberbelastung gehören können. Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und der Handynutzung. Handys – so zeigen Studien – können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen beschleunigen, so die individuelle Quecksilberbelastung erhöhen und auf diese Weise eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen.

Handystrahlung macht krank und führt zu Schilddrüsenunterfunktion

Heute nutzen allein in Deutschland mehr als 45 Millionen Menschen mindestens ein Smartphone und rund 57 Prozent der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren sind mobil unterwegs.

Inzwischen haben jedoch Tausende Studien gezeigt, dass die Handystrahlung diverse gesundheitliche Risiken birgt. Betroffen sind vor allem Kinder, aber auch Erwachsene, die das Handy am Körper tragen. Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit und Krebs zählen zu den möglichen Folgeerkrankungen, so dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Handystrahlung im Jahr 2011 nicht ohne Grund als ''möglicherweise krebserregend'' eingestuft hat.

Mit der Handystrahlung sind aber noch viele weitere Risiken verbunden, denen in medialer Hinsicht noch nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Einerseits kann das Handy die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen beschleunigen und schon allein über diese Art der Vergiftung einer Vielzahl von Krankheiten führen. Andererseits wird das Handy mit der weit verbreiteten Schilddrüsenunterfunktion in Verbindung gebracht.

Handystrahlung und Amalgam: Keine gute Kombination

Der alte Spruch ''Mad as a hatter'' (Verrückt wie ein Hutmacher) zeigt klar auf, dass die Gefahren von Quecksilber schon lange bekannt sind. Hutmacher waren bei der Arbeit ständig Quecksilberdämpfen ausgeliefert und die chronische Vergiftung äusserte sich z. B. durch Merkschwäche, Verwirrtheit und Persönlichkeitsveränderungen. Heute wird der Zusammenhang zwischen Quecksilber und Alzheimer diskutiert.

Im EU-Raum werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für Amalgam verwendet, wobei die Zahnärzte zu den Hauptverbrauchern zählen. Allein in den Zähnen von EU-Einwohnern stecken bis zu 2.200 Tonnen Quecksilber. Dabei wirken gerade die eingeatmeten Dämpfe stark toxisch.

Während quecksilberhaltige Produkte in Norwegen und Dänemark seit 2008 sowie in Schweden seit 2009 verboten sind, übernehmen in Deutschland die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Zahnfüllungen (im Seitenzahnbereich) nach wie vor nur dann, wenn Amalgam zum Einsatz kommt.

Doch wer hätte gedacht, dass die Kombination Handy und Amalgamfüllung besonders negative Auswirkungen haben kann?


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer