StopUMTS Logo
how to get rid of moles 
Zoeken
   
Voorlichting
05/02/18Voorlichting voor wie nie
23/01/18Meetspecialisten, afsc
Artikelen
21/02/18Noppies introduceert tege
18/02/18Can Cell Tower Radiation
14/02/18Vaccins: een veiligheidsv
11/02/18Autisme: New CDC Statisti
09/02/18De Volkskrant: Leven met
08/02/18Skepsis en de Vereniging
Berichten Nederland
16/02/18Blogs Hugo Schooneveld (v
15/02/18Mogelijk toch 5G-netwerk
15/02/185G: Nederlandse overheid
09/02/18Haarlemmers stappen naar
06/02/18Foto's: Ziek van Straling
Berichten België
14/02/18Stralingsoverlast door ze
13/02/18Strenge stralingsnormen b
Berichten Internationaal
21/02/18Engeland: smart meters -
17/02/1818 child smart watches fa
16/02/18Duitsland: Tewlekom - waa
15/02/18USA: SpaceX mag van FCC-v
Ervaringen | Appellen/oproepen
09/02/18Burostoel met smart activ
15/01/18Ziekmakende ervaringen me
12/01/18Soms is tinnitus geen tin
Onderzoeken
21/02/18Elektromagnetische velden
21/02/18New Large Animal Study, L
15/02/18Effects of electromagneti
Veel gestelde vragen
13/05/17Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
23/01/18Reeks publicaties op juri
23/01/18Juridisch advies en begel
19/01/18Afspraken voor beterere t
Oproepen
21/03/18Gratis informatiebijeenko
17/03/18Cursus straling meten voo
03/03/18Lezing: Wat doen elektrom
Folders
10/09/17Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
20/02/18Voorbeeldbrief Gemeentera
11/02/18Open brief aan KPN na ond
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Amalgaam, mobieltjes en schildklierproblemen    
Ga naar overzicht berichten in: Artikelen

Amalgaam, mobieltjes en schildklierproblemen
maandag, 13 juni 2016 - Dossier: Algemeen


Bron: www.zentrum-der-gesundheit.de/schilddruesenunterfunktion-ursache-quecksilber-ia.html?utm_source=newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=ZDG12062016&campaign=ZDG12062016
1 juni 2016

Quecksilber: Ursache für Schilddrüsenunterfunktion?


(Zentrum der Gesundheit) – Quecksilber kann der Gesundheit auf vielerlei Arten schaden. Längst weiss man, dass auch Schilddrüsenerkrankungen zu den Folgen einer Quecksilberbelastung gehören können. Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und der Handynutzung. Handys – so zeigen Studien – können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen beschleunigen, so die individuelle Quecksilberbelastung erhöhen und auf diese Weise eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen.

Handystrahlung macht krank und führt zu Schilddrüsenunterfunktion

Heute nutzen allein in Deutschland mehr als 45 Millionen Menschen mindestens ein Smartphone und rund 57 Prozent der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren sind mobil unterwegs.

Inzwischen haben jedoch Tausende Studien gezeigt, dass die Handystrahlung diverse gesundheitliche Risiken birgt. Betroffen sind vor allem Kinder, aber auch Erwachsene, die das Handy am Körper tragen. Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit und Krebs zählen zu den möglichen Folgeerkrankungen, so dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Handystrahlung im Jahr 2011 nicht ohne Grund als ''möglicherweise krebserregend'' eingestuft hat.

Mit der Handystrahlung sind aber noch viele weitere Risiken verbunden, denen in medialer Hinsicht noch nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Einerseits kann das Handy die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen beschleunigen und schon allein über diese Art der Vergiftung einer Vielzahl von Krankheiten führen. Andererseits wird das Handy mit der weit verbreiteten Schilddrüsenunterfunktion in Verbindung gebracht.

Handystrahlung und Amalgam: Keine gute Kombination

Der alte Spruch ''Mad as a hatter'' (Verrückt wie ein Hutmacher) zeigt klar auf, dass die Gefahren von Quecksilber schon lange bekannt sind. Hutmacher waren bei der Arbeit ständig Quecksilberdämpfen ausgeliefert und die chronische Vergiftung äusserte sich z. B. durch Merkschwäche, Verwirrtheit und Persönlichkeitsveränderungen. Heute wird der Zusammenhang zwischen Quecksilber und Alzheimer diskutiert.

Im EU-Raum werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für Amalgam verwendet, wobei die Zahnärzte zu den Hauptverbrauchern zählen. Allein in den Zähnen von EU-Einwohnern stecken bis zu 2.200 Tonnen Quecksilber. Dabei wirken gerade die eingeatmeten Dämpfe stark toxisch.

Während quecksilberhaltige Produkte in Norwegen und Dänemark seit 2008 sowie in Schweden seit 2009 verboten sind, übernehmen in Deutschland die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Zahnfüllungen (im Seitenzahnbereich) nach wie vor nur dann, wenn Amalgam zum Einsatz kommt.

Doch wer hätte gedacht, dass die Kombination Handy und Amalgamfüllung besonders negative Auswirkungen haben kann?


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer