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Duitsland: Hoogleraar ''Organisatie verzet tegen dictatuur der industrie is noodzakelijk''.    
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Duitsland: Hoogleraar ''Organisatie verzet tegen dictatuur der industrie is noodzakelijk''.
woensdag, 19 januari 2011 - Dossier: Algemeen


Oorspronkelijk geplaatst 13 jan. 2011 in de rubriek berichten internationaal.

Gerelateerd artikel: pdf/toespraak_karl_richter.pdf (Eerdere toespraak van Prof Richter uit 2006 in Nederlandse vertaling).

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Opm. Stopumts:
Waar recht onrecht wordt, wordt burgerlijk verzet een plicht.
(Lijfspreuk van de redactie).

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Met opnieuw een erudiet betoog in de Duitse kwaliteitskrant Rheinische Zeitung over het verval der democratische rechten in de draadloze maatschappij betoogt Prof. dr. Karl Richter, oprichter en voorzitter van de Kompetenzinitiative, dat het noodzakelijk is om zich georganiseerd te verzetten tegen de dictatuur van Big Telecom.

Burgers betalen volgens Prof. Richter de prijs voor de winsten van Big Telecom in de vorm van gezondheidsproblemen en door hoge kosten op zoek naar werkzame therapie. Maar ook met kostbare pogingen om zich te beschermen, met waardevermindering van hun onroerend goed en met moeilijk calculeerbare langetermijn risico's, waar geen der verantwoordelijken voor aansprakelijk wil zijn.

Hij citeert de Duitse rechtsgeleerde Prof. Kniep die onlangs formuleerde waarom de huidige emissienorm een uniek politiek en wetenschappelijk schandaal vormt:
* De definitie van de emissienormen op basis van louter natuurkundige paradigma's staat in tegenspraak tot moderne wetenschappelijke opvattingen over de mens,
* De stelling dat alleen warmte-ontwikkeling tot schade kan leiden is bij de huidige stand der wetenschap niet langer houdbaar.
* Met de duur der blootstelling, die ook bij andere milieugevaren van zeer grote betekenis is, wordt geen rekening gehouden.
* In tegenstelling tot hetgeen de verantwoordelijken beweren zijn de werkingsmechanismen van de stralingsschade bekend en repliceerbaar.

In zijn oproep tot burgerlijk verzet beroept Prof. Richter zich op de onaantastbare waardigheid van de mens (Art. 1 van de Duitse Grondwet), de noodzaak zwakkeren c.q. elektrogevoeligen in de samenleving te beschermen en het recht op bescherming van eigen huis, privleven en eigendom. Tot slot wijst Prof. Richter op het burenrecht waarbij het welhaast pervers te noemen is dat iemand zijn dak uit winstbejag zou mogen verhuren terwijl de buren de overlast van straling moeten dragen:


Bron: Rheinische Zeitung 12 jan. 2011

Organisation von Widerstand gegen die Diktatur der Industrie ist notwendig

Das Elend der Demokratie im Mobilfunkstaat

Von Prof. Karl Richter

Alter ist die Zeit der Erinnerung bevor man vergesslich wird. Mit meinen 73 Jahren kann ich mich noch gut an Kriegs- und Nachkriegszeit erinnern. Wir mussten uns zuweilen in die Keller zurckziehen, wurden schlielich enteignet und vertrieben. Das schmerzt noch immer, aber ich kann es als Wirkung des Krieges einordnen. Aber geradezu gespenstisch berhrt mich, wenn ich heute immer hufiger beobachte, dass sich Verwandtes in Zeiten des Friedens im Gefolge der Mobilfunkpolitik wiederholt: Menschen leben in Kellern oder Wohnwagen; sie sehen sich gezwungen, ihre Huser zu verlassen; ihr Eigentum wird bis zur Unverkuflichkeit abgewertet. Nach der Erfahrung einer Diktatur habe ich die Einfhrung der Demokratie als kostbares Geschenk empfunden. Heute habe ich immer hufiger das Bedrfnis, fhrende Politiker zu fragen: Was habt ihr mit diesem Geschenk gemacht?


Prof. Karl Richter

NRhZ-ArchivSeit nun schon einem Jahrzehnt gilt mein besonderes Interesse den Wirkungen elektromagne-tischer Felder auf die gesamte Biologie des Lebens. Doch schon bald haben mich auch die Folgen der Mobilfunkentwicklung fr die Demokratie interessiert. Das Bundesland an der Saar, in dem ich lebe und das sich berufen glaubte, ein ''Musterland des Mobilfunks'' zu werden, lieferte mir dafr Jahre hindurch ein hinreichend beunruhigendes regionales Anschauungsmaterial. Die Beteiligung an einer Tagung und einem 2006 erschienenen Band ''Mobilfunk, Mensch und Recht des sterreichischen Instituts fr Menschenrechte bot mir vielfltige Anregungen, meine kritischen Beobachtungen ins Grundstzliche zu erweitern. Ich sehe sie heute auch in einem weiten geschichtlichen Kontext.

Die moderne Demokratie und die europische Menschenrechtskonvention wurzeln im Gedankengut der europischen Aufklrung, der Amerikanischen Erklrung der Menschenrechte von 1776 sowie der Franzsischen Revolution von 1789. Gemeinsam haben diese Ereignisse die Vorstellung von naturgegebenen Menschenrechten und die Botschaft von Freiheit, Gleichheit und Brderlichkeit auch zum Fundament der Demokratie gemacht. Im Zuge der Mobilfunkentwicklung und anderer Funk-Techniken haben Regierungs- und Kapitalmacht diese geschichtlichen Errungenschaften fr immer mehr Menschen drastisch eingeschrnkt. Nominell freien Menschen werden Antennenabstnde aufgezwungen, die bei einer ungeschnten Kenntnisnahme des Forschungsstandes unverantwortlich sind. An die Stelle der Brderlichkeit ist ein menschenfeindliches Verfgen von Menschen ber Menschen getreten. Die Gleichbehandlung der Brger wird geradezu verhhnt, wenn immer mehr unbeteiligte Dritte fr die Profite der Geschftemacher einen hohen Preis bezahlen mssen:

* mit gesundheitlichen Beschwerden, die die Schulmedizin in der Regel weder richtig einordnen noch therapieren kann;
* mit oft hohen Kosten anschlieender Wege und Irrwege der Therapiesuche;
* mit kostspieligen Versuchen sich zu schtzen;
* mit Wertminderungen der Immobilien;
* mit schwer kalkulierbaren Langzeitrisiken, fr die keiner der Verantwortlichen aus Industrie, Politik und Wissenschaft, der Brgern die Harmlosigkeit der Funk-Techniken versichert, haften will.

Das alles ist nicht Folge und Ausdruck demokratischer Marktwirtschaft, sondern kapitalistischer Ausbeutung in Reinkultur. Sie hat aus Brgern, die das eigentliche Subjekt der Demokratie sein sollten, ein Objekt und Opfer kommerzieller Interessen und staatlicher Freilandversuche gemacht, sie zur Ware degradiert. Das aber ist nicht nur ein gesundheitlicher und materieller, sondern auch ein hoher gesellschaftlicher Preis.

Mglichkeiten und Grenzerfahrungen von Wissenschaftlern und rzten

Ich habe den Weg meiner kritischen Auseinandersetzung in einigen knappen Linien beschrieben. Aber Kritik macht nur Sinn, wenn wir sie auf nderungen des kritisierten Zustands weiterdenken. Es ist auch eine Art Rechenschafts-bericht, wenn ich auf diese Frage Antworten gebe, die mir nacheinander besonders wichtig geworden sind, die sich untereinander jedoch ergnzen.

Mancher erinnert sich vielleicht noch, dass der Grndung der Kompetenz-initiative im April 2007 ein Appell vorangegangen war, der anlsslich der Versteigerung der WiMAX-Technik forderte, die Risiken von Funk-Techniken vor deren Einfhrung abzuklren. Aus dem Bundesumweltministerium erhielten wir die klassische Antwort, die auch Brgerproteste gebets-mhlenartig zu hren bekommen: dass ernst zu nehmende Risiken dort nicht bekannt seien und kein Grund bestehe, an den Grenzwerten zu zweifeln. Wir grndeten daraufhin die ''Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie mit dem Ziel, einem solchen Stand informativer Unberhrtheit entgegenzuwirken. Aber wir wollten damit zugleich dem brgerlichen Widerstand auch eine bessere Grundlage verschaffen.

Die Schriftenreihe der Kompetenzinitiative ''Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks (www. broschuerenreihe.net) machte den Stand unabhngiger Erkenntnis gerade auch auf Gebieten zugnglich, die das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm in bemerkenswerter Weise ausgespart hatte wohl um sich sptere Entwarnungen nicht zu erschweren. Die Broschre ''Bienen, Vgel und Menschen. Die Zerstrung der Natur durch Elektrosmog (2007), die als erstes Heft der Reihe erschienen ist, bezog die Frage der Wirkung elektromagnetischer Felder nicht nur auf die menschliche Gesundheit, sondern den gesamten biophysikalischen Haushalt der Natur. In Heft 2 ging es um die Gefhrdung und Schdigung von Kindern durch Mobilfunk (2008). Heft 3 fragte: Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung (2008). Auf Heft 4 zur Frage der Grenzwerte wird noch Bezug genommen.


Bundesumweltminister Norbert
Rttgen

Wenn ich allerdings eine Notiz aus dem Bundesumweltministerium lese, die mich auf Umwegen erreicht hat, muss ich mich fragen, was bei unseren Politikern berhaupt noch ankommt. Ich zitiere eine uerung des Bundes-umweltministeriums vom 6. September 2010 gegenber einem Bundestags-abgeordneten der SPD, die mir zugespielt worden ist. Eine Beamtin des Ministeriums verweist auf eine geplante Novellierung und berarbeitung der 26. BImSch und verspricht, dass bei der Prfung der Grenzwerte ''vorliegende wissenschaft- liche Erkenntnisse bercksichtigt werden. Aber sie weist auch gleich darauf hin, ''dass derzeit keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen, die die geltenden Grenzwerte aus wissenschaftlicher Sicht in Frage stellen. Die gesammelten weltweiten Anstrengungen unabhngiger Wissenschaft haben die Ignoranz und Arroganz der betriebenen Grenzwertpolitik also nicht erschttern knnen als ob es die vielen beunruhigenden und in zahlreichen Studien dokumentierten Erkenntnisse internationaler Forschung gar nicht gbe.

Von wissenschaftlichen zu juristischen Projekten

Wir haben die Grenzwerte zum Gegenstand der vierten Broschre ''Warum Grenzwerte schdigen, nicht schtzen aber aufrechterhalten werden gemacht und mit Prof. Kniep erstmals auch einen Juristen an dem achtkpfigen Verfasserteam beteiligt. Alle Beitrge der Schrift zeigen aus sich ergnzenden Perspektiven, warum die Grenzwerte ein einzigartiger politischer und wissenschaftlicher Skandal sind. Um nur einige der wichtigsten Argumente zu nennen:

* Die wesentlich physikalische Definition der Grenzwerte nach Gesichtspunkten der Energieabsorption steht im Widerspruch zu modernen lebenswissenschaftlichen Definitionen des Menschen.
* Die These, dass nur Wrmewirkungen zu schdigen vermgen, ist bei dem Stand der Erkenntnis nicht haltbar.
* Die Dauer der Wirkung, die auch bei anderen Umweltgefahren von grter Bedeutung ist, wird nicht bercksichtigt.
* Anders, als zumeist von den Verantwortlichen behauptet wird, sind gravierende Wirkmechanismen der Schdigung bekannt und nachprfbar.

Als Jurist macht Prof. Kniep deutlich: Die Grenzwerte, die das Recht auf Vorsorge sichern sollten, sind faktisch zu einem Instrument des Staates geworden, dieses Recht zu unterdrcken. Kniep bezieht sich dabei auch auf den seltener zitierten Artikel 20a GG: ''Der Staat schtzt auch in Verantwortung fr die knftigen Generationen die natrlichen Lebens-grundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmigen Ordnung. Damit werde die ''Zukunftsverantwortung aller Staatsorgane zu einem ''Staatsziel gemacht - dem der Staat in seiner Funk-Politik in keiner Weise gerecht werde. Der Jurist empfiehlt die Beschreitung des Klagewegs.

Fr die Demokratie-Schden ist dabei entscheidend mit verantwortlich, dass die gerichtliche Akzeptanz der Grenzwerte die Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative, die fr jede funktionierende Demokratie konstitutiv ist, drastisch einschrnkt. Faktische Verste gegen Geist und Buchstaben der europischen Menschenrechtskonvention und ihre Verankerung im deutschen Grundgesetz sind die logische Folge, was ich in einem eigenen Beitrag verdeutliche.

* Art. 1 GG erklrt: ''Die Wrde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schtzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Analog lautet auch Artikel 1 der Grundrechte-Charta der Europischen Union. Wie vertrgt sich diese Bestimmung mit einer Politik, die Sensible zu Simulanten stempelt und immer mehr Menschen zumutet, kommerziellen Interessen zuliebe in Kellern, Wohnwagen und Schutzanzgen zu leben und immer hufiger Wohnungen und Huser aufgeben zu mssen?
* Der Schutz gerade auch der Schwcheren und Sensibleren ist ein besonderes Qualittsmerkmal jeder Demokratie. Im vorliegenden Fall bescheinigt der Staat einer stetig wachsenden Minderheit elektrosensibler Menschen mit Hilfe seiner ''Experten'', dass es sie gar nicht gibt - oder geben darf.
* Auch Politiker berufen sich gern auf den Schutz ihrer Privatsphre, der der Familie und den eigenen ''vier Wnden'' gilt. Wie aber steht es um diesen Schutz, wenn uns eine unerwnschte und nach dem Stand der unabhngigen Forschung schdliche Strahlung rund um die Uhr an jeder Stelle der Wohnung erreichen darf?
* Wir haben ein Nachbarschaftsrecht, das Nachbarn vor wechselseitigen bergriffen schtzen soll. Ist es im Licht seiner Bestimmungen nicht geradezu pervers, wenn jeder sein Dach geschftstchtig fr Antennen vermieten darf, deren hauptschliche Strahlenbelastung der Nachbar zu tragen hat?
* Zu den Aufgaben der Demokratie gehrt der Schutz des Eigentums (Artikel 14 GG). Die Wertminderungen aber, die sich aus der Nhe zu Mobilfunkmasten ergeben, reichen bis zur Unverkuflichkeit von Immobilien und damit zur faktischen Enteignung.


Kundgebung gegen den Bau von Mobilfunkmasten
NRhZ-Archiv

Bereits im Juli habe ich mich mit einem Kreis berwiegend von Juristen und besonders Betroffenen in Stuttgart getroffen, um Mglichkeiten und Bedingungen des juristischen Vorgehens zu beraten. Unser besonderes Interesse gilt dabei dem Modell einer bereits gut vorbereiteten und neuartig begrndeten Sammelklage vor dem Gerichtshof fr Menschenrechte in Strassburg. Aber auch zwei Wege eines strafrechtlichen Vorgehens sind im Gesprch. Schlielich der von Prof. Kniep vorgeschlagene Modus einer Feststellungsklage, der die Grenzwerte und die Wege ihrer Festlegung ins Visier nimmt.

Fr demokratischen Widerstand

Als ich vor Jahren in Olten auf einem Kongress der Schweizer Organisation Gigaherz einen Vortrag zum Thema ''Von der Demokratie der Brger zur Diktatur der Industrie gehalten hatte, hat mich ein Zuhrer in der anschlieenden Diskussion gefragt: ''Herr Richter, haben wir nicht schon viel zu lange der Entwicklung zugesehen? Wre es nicht lngst an der Zeit, eine Bu?rgerarmee aufzustellen, die mit mindestens 5000 Personen durch das Land zieht und einen Mast nach dem anderen umlegt?

Ich habe ihm gesagt, dass ich es verstehen kann, wenn ein geschundener Mensch zu solchen Visionen gelangt. Aber ich habe ihm auch gesagt, dass es aus meiner Sicht ein falscher Weg wre. In einer vor Jahren verfassten ''Charta kritischer Brger habe ich mich ausdrcklich auf demokratischen, d. h. gewaltfreien Widerstand verpflichtet.

Doch ich bin heute mehr denn je berzeugt, dass wir ohne diesen Widerstand nicht weiterkommen werden und hoffen mssen, dass wir noch weit mehr Brger berzeugen knnen, dass solcher Widerstand der Gesundheit, Umwelt und Demokratie zuliebe erforderlich ist.

Die Arroganz und Selbstgewissheit der Macht, die wir gegenwrtig auf vielen Gebieten erleben, leistet uns dabei Schtzenhilfe. Kritikfhigkeit, Solidaritt und Mut sind die drei brgerlichen Elementartugenden, die wir fr die Organisation des demokratischen Widerstands brauchen die Stuttgarter leben sie uns gerade vor. Wer sie nutzt, wird reich belohnt: Er erfhrt sich wieder als Subjekt der Demokratie wie es die Idee der Demokratie will!

Dem Buch Kommerz, Gesundheit und demokratische Kultur hatte ich das Motto beigegeben: ''Pldoyer fr eine lebendige Demokratie: Brger denken vor, Regierungen wieder nach!

Ich halte dieses Motto heute fr aktueller denn je. Auch ein anderes Motto, das wir dem Grndungsprogramm der Kompetenzinitiative vorangestellt haben. Es geht von einem Satz des Schweizer Dichters Friedrich Drrenmatt aus, der in den 21 Punkten zu seinem Drama ''Die Physiker feststellt: Was alle angeht, knnen nur alle lsen. Wir haben seine Aussage fortgesetzt und aktualisiert: Er hat recht: Der Versuch von Staat und Industrie, mit vereinter Macht durchzusetzen, was alle angeht und betrifft, zhlt zu den grten Bedrohungen von Gegenwart und Zukunft! (PK)


Prof. Karl Richter, Mitgrnder und Vorsitzender der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V., www.kompetenzinitiative.de/initiative/index.html . , hat diesen Vortrag auf dem 2. Internationalen Baubiologischen Kongress des Instituts fr Baubiologie + Oekologie (IBN) gehalten. Er ist danach in der Zeitschrift fr Baubiologie erschienen: www.zeitschrift.baubiologie.de .
Weitere Beitrge zum Mobilfunk finden Sie in der NRhZ unter dem Suchwort ''Karl Richter'', und in dieser NRhZ-Ausgabe gibt es zu diesem Thema noch einen Beitrag von Stefan Spaarmann ''Licht - unser unverzichtbares Lebenselixier''.

Prof. Dr. Em. Karl Richter, (Warnsdorf - Nordbhmen 1936), studeerde aan de Ludwig-Maximilians Universiteit in Mnchen. Hij is emeritus hoogleraar in de germanistiek aan de universiteit van Saarland. Voor zijn werk ontving hij in 2001 de gouden medaille der Goethe Gesellschaft.


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